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Besser aufwachen – “Sleep as Android”

Jan 27th, 2012 | By | Category: Android, Reviews

 Wecker-Apps, welche einen lautstark aus dem Schlaf reißen, gibt es viele. Auf dem ersten Blick sieht “Sleep as Android” aus wie ein normaler Wecker. Doch die App will es anders machen: Statt zu einer vorgegeben Zeit zu wecken soll die Weckzeit intelligent ermittelt werden und so einen angenehmeren Start in den Tag ermöglichen. Dazu versucht […]

Fast ein normaler Wecker....

 Wecker-Apps, welche einen lautstark aus dem Schlaf reißen, gibt es viele. Auf dem ersten Blick sieht “Sleep as Android” aus wie ein normaler Wecker. Doch die App will es anders machen: Statt zu einer vorgegeben Zeit zu wecken soll die Weckzeit intelligent ermittelt werden und so einen angenehmeren Start in den Tag ermöglichen. Dazu versucht die App die sogenannten REM Schlafphasen zu erkennen. Diese Schlafphasen sind die Vorstufe vor dem Wachzustand – hier ist das Aufwachen einfacher als im Tiefschlaf. Die Erkennung erfolgt mittels Bewegungserkennung über die eingebauten Beschleunigungssensoren. Je mehr Bewegung registriert wird, desto wahrscheinlicher ist eine REM Phase, der Wecker klingelt. Damit die Bewegungserkennung funktioniert, muss das Smartphone irgendwo auf der Matratze platziert werden und das Schlaftracking gestartet werden. Die Weckzeit wird vorher ganz normal eingegeben. Dies ist dann die Zeit, zu der spätestens geweckt werden soll. Ein vorher definierter Zeitraum (“Smart Early Wake-Up”) gibt an, wie weit vor dem Weckzeitpunkt die Suche nach REM Phasen beginnen soll. Möchte man beispielsweise um 06:30 Uhr aufstehen, und die Smart Early Wake-Up Zeit beträgt 30 Minuten, wird ab 06:00 nach REM Phasen gesucht. Wird eine gefunden, startet der Alarm und man wird sanft geweckt. Wird in der Zeit keine Phase gefunden, wird der Alarm um 06:30 ganz normal ausgelöst.
Um richtig wach zu werden bietet die App zusätzlich einige “Hürden”, die überwunden werden müssen um den Alarm zu stoppen.
Zur Auswahl stehen: eine Rechenaufgabe welche gelöst werden muss, eine Schafherde, aus welcher man ein bestimmtes Schaf heraussuchen muss und ein “Wackelmodus” in welchem man das Handy durch schütteln zum Schweigen bringt.

Ein weiters Feature des Weckers ist die “Time to bed notification”. Gibt man seine tägliche benötigtes Schlafpensum an, so erinnert einen die App rechtzeitig, wenn es Zeit ist schlafen zu gehen um das Pensum zu erreichen. Dies funktioniert nur, wenn für den nächsten Tag eine Weckzeit eingestellt wurde.
Weiterhin bietet “Sleep as Android” Statistiken, welche eine Übersicht über das eigene Schlafverhalten bieten und eine Möglichkeit, zusätzlich Geräusche während des Schlafens aufzuzeichnen.
Erstaunlicherweise funktioniert das Konzept: REM Phasen werden ziemlich zuverlässig erkannt und der Wecker aktiviert. Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, findet eine Demoversion im Android Market. Die Vollversion kostet 1,69€ und kann ebenfalls über den Market bezogen werden.

Download über den Android Marken:
Sleep as Android
Sleep as Android Unlocker

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Herstellers:
https://sites.google.com/site/sleepasandroid/




Test: HTC EVO 3D

Sep 11th, 2011 | By | Category: Aktuelles, Android, Reviews

ein Lesertest von Oliver Leibenguth „3D“ ist momentan in aller Munde: Jeder Hersteller, der was auf sich hält, hat irgendwas 3D-taugliches im Angebot. Smartphones machen da seit neuestem auch keine Ausnahme mehr. Jüngster Vertreter der Kategorie „Bolide mit 3D-Fähigkeit“ ist das HTC-EVO 3D. Der erste Haptikcheck fiel überraschend positiv aus: Das Gerät liegt trotz seiner […]

ein Lesertest von Oliver Leibenguth

„3D“ ist momentan in aller Munde: Jeder Hersteller, der was auf sich hält, hat irgendwas 3D-taugliches im Angebot. Smartphones machen da seit neuestem auch keine Ausnahme mehr. Jüngster Vertreter der Kategorie „Bolide mit 3D-Fähigkeit“ ist das HTC-EVO 3D.

Der erste Haptikcheck fiel überraschend positiv aus: Das Gerät liegt trotz seiner Größe von stattlichen 126 x 65 x 12 mm aufgrund seiner strukturierten und leicht gummiartigen Rückseite sehr gut in der Hand, selbst das Gewicht von 170 Gramm geht in Ordnung.

HTC EVO 3D
HTC EVO 3D

Die Vorderseite wird ganz klar von dem Riesigen Display dominiert. Kommt man, wie ich, von einem Palm Pre mit 3,1“-Display und 320*480 Pixeln, erscheint das 4,3“-Display mit 540*960 Pixeln schon fast wie eine Kinoleinwand. Das Display erlaubt sich keinerlei Schwächen, gibt Farben naturgetreu wieder und ist auch im Freien gut ablesbar. Dank der riesigen Auflösung kann man einzelne Pixel nur unter starker Vergrößerung erkennen. Großes Highlight dieses Displays ist selbstverständlich die 3D-Fähigkeit. Durch die verwendete Darstellungstechnik, halbiert sich die Auflösung zwar im 3D-Modus, das fällt bei Betrachtung von 3D-Bildern, -Filmen und -Spielen aber nicht ins Gewicht; zumal der 3D-Genuss ohne spezielle Brille möglich ist.

Die Grafikleistung ist enorm. Wo das vor kurzem bei Tamspalm getestete HTC Incredible S schon mit 6506 Punkten im GPU-Test von TotalBenchmark erstaunt hat, legt das EVO 3D mit 7001 Punkten nochmal eine Schippe drauf (wieder zum Vergleich – HTC Desire: 3667 Punkte). Dazu kommt der mächtige Dualcore-Prozessor mit 1,2 GHz. Ruckler oder Gedenksekunden bei der Ausführung von Programmen sucht man vergebens. Alles läuft rund und flüssig.

HTC EVO 3D: Display
HTC EVO 3D: Display

Die Hardwaretasten befinden sich (bis auf den An-Aus-Schalter) alle auf der rechten Seite: Hierbei springt der silberne Schiebeschalter und der große runde Kamerauslöser ins Auge. Richtig gelesen: Das EVO 3D hat einen richtigen Auslöser und einen 2D/3D-Umschalter. Das Herumtatschen auf dem Display gehört damit der Vergangenheit an.
Mein erster Gedanke war aber, warum man ausgerechnet *dort* so eine große Taste anbringt? Die Frage beantwortete sich von selbst, als ich das EVO 3D zum Fotografieren um 90° gedreht habe. Genau an diese Stelle *muss* der Auslöser der Kamera liegen, um bequem Fotos machen zu können!
Der Kamerauslöser stört übrigens nicht, wenn man das EVO 3D „normal“ in der Hand hält. Zumindest bei mir (Rechtshänder) liegt der Knopf genau unterhalb des Daumenballens.

3D Umschalter an der Seite

Den USB-Anschluß hat man auf der linken Seite ins obere Drittel des Gehäuses verlegt. Dadurch liegt das EVO 3D auch für Linkshänder gut in der Hand, wenn ein USB-Kabel eingesteckt ist. Da hat HTC im Vergleich zu den Vorgängern eindeutig auf seine Kunden gehört…

Das Highlight des EVO 3D offenbart sich, wenn man das Telefon umdreht:

3D Kamera auf der Rückseite

Zwei Kameras mit jeweils 5 Megapixeln und zwei LED-Leuchten!

Im 2D-Modus lassen sich mit dem EVO 3D Fotos mit bis zu 5 Megapixeln und Videos in 720p aufnehmen, Im 3D-Modus reduziert sich die Auflösung auf 2 Megapixel.

Installiert ist übrigens Android 2.3.4 mit HTC Sense 3.0 – man ist also auch seitens des installierten Betriebssystems auf dem aktuellsten Stand.

Einziger Negativpunkt, der mir während meiner Testphase aufgefallen ist, ist die sehr hakelig zu entfernende Rückenabdeckung, die im Bereich der Kameraumrandung sehr stramm sitzt und dort etwas mehr Nachdruck erfordert, um sich entfernen und wieder korrekt schließen zu lassen.
Aber das macht man normalerweise ja nicht jeden Tag – oder jongliert hier jemand mit mehr als einer Speicher- oder SIM-Karte herum?

Fazit:
Das EVO 3D überzeugt mich in allen Belangen: Die Prozessorleistung konnte ich nicht mal annähernd ausreizen, die Grafikleistung ist über jeden Zweifel erhaben, die Akkulaufzeit ist Smartphone-Typisch, die Sprachqualität (ja, manche Leute telefonieren mit ihren Smartphone) ist bei guter Netzversorgung auch erstklassig. Die konstruktiven Besonderheiten (als „Mangel“ kann man zB. eine unglücklich positionierte USB-Buchs ja nicht bezeichnen) der Vorgänger wurden ebenfalls behoben.
Wer ein Android-Smartphone der absoluten Oberklasse haben will, wird nur schwer um das HTC EVO 3D herumkommen. Will man 3D-Fotos und -Videos mit den Smartphone machen, hat man genau genommen keine Alternative zum EVO.




Test: Squeeze Control XL

Aug 29th, 2011 | By | Category: Reviews, Software-News, webOS

Eine Logitech Squeezebox so komfortabel wie möglich steuern? Wer ein HP TouchPad hat, greift am besten zur App “Squeeze Control XL” von Angy Goat. Ein Testbericht.

Vor 12 Tagen war die webOS-Welt noch anders. Das HP TouchPad war neu, ziemlich hochpreisig und im gängigen Fachhandel oder online ohne Probleme zu erwerben. Mein TouchPad hatte ich bereits seit gut 3 Wochen im Einsatz, und täglich wurde es nützlicher, da regelmäßig neue Anwendungsmöglichkeiten hinzukamen. Eine Anwendung war dabei die “Killer-App” schlechthin für mich: Squeeze Control XL von Angry Goat. Als Version ohne “XL” nutze ich dieses Programm bereits seit geraumer Zeit auf meinem palm pre plus.

IconWorum geht es bei Squeeze Control XL? Zunächst einmal ist es nur für Besitzer einer Logitech (ursprünglich Slim Devices) Squeezebox von Nutzen – für die aber, das sei vorweggeschickt, nach kurzer Zeit praktisch unentbehrlich. Die Squeezebox-Reihe besteht aus unterschiedlichen Geräten, die alle dem gleichen Zweck dienen: Musik über das Netzwerk (LAN/WLAN) wiederzugeben (zu streamen), wobei sowohl lokale Server (wie PCs, Laptops, NAS-Platten) als auch der zentrale Server von Logitech (als MySqueezebox bezeichnet) als Quelle zum Einsatz kommen können. Die Player gibt es für verschiedene Ansprüche, etwa als Hifi-/High End Geräte, aber auch als kleines Küchenradio. Durch die praktisch endlose Fülle an Musik, die über diese Geräte wiedergegeben werden kann, steigt der Bedienkomfort erheblich, wenn man zur Musikauswahl auf den großen Bildschirm und die Tastatur eine webOS-Geräts zurückgreifen kann – hier schlägt also die Stunde von Squeeze Control XL auf dem HP TouchPad.

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Test: HTC Incredible S

Aug 17th, 2011 | By | Category: Aktuelles, Android, Reviews

Mit dem HTC Incredible S wirft der taiwanesische Smartphone Hersteller ein weiteres Android Gerät auf den Markt. Aber wie schlägt es sich im Test? TamsPalm hat es herausgefunden. Zunächst fällt das 10.2 cm große Display ins Auge. Mit 480 x 800 Pixeln wird das Bild gestochen scharf wiedergegeben. Verbaut ist ein S-LCD Display, welches die […]

Mit dem HTC Incredible S wirft der taiwanesische Smartphone Hersteller ein weiteres Android Gerät auf den Markt. Aber wie schlägt es sich im Test? TamsPalm hat es herausgefunden.

Vergleich AMOLED-SLCD

Vergleich SLCD (links) - AMOLED (rechts)

Zunächst fällt das 10.2 cm große Display ins Auge. Mit 480 x 800 Pixeln wird das Bild gestochen scharf wiedergegeben. Verbaut ist ein S-LCD Display, welches die Farbwiedergabe beeinträchtigt. Schwarze Farben wirken hier nicht richtig schwarz, sondern leicht gräulich. Dies fällt bei Benutzung aber nicht wirklich auf, erst der direkte Vergleich mit einem AMOLED Gerät zeigt den Unterschied.
Die Grafikleistung kann sich sehen lassen. So erreicht die GPU im entsprechenden TotalBenchmark 6506 Punkte (zum Vergleich – HTC Desire: 3667 Punkte). Spiele sind also ohne Probleme möglich, nicht zuletzt auch wegen dem 1GHz schnellen Prozessor.

unglückliche Position des Ladekabels

unglückliche Position des Ladekabels


Unterhalb des Bildschirms sitzen die vier Softbuttons, welche Teil des Touchscreens sind und schon bei leichten Berührungen reagieren, was sowohl positiv als auch negativ (ungewollte Betätigung) sein kann. Das diese Tasten zum Display gehören zeigt sich wenn man das Gerät dreht: dann werden die Tasten entsprechend ausgerichtet. Dies funktioniert aber nur bei Drehungen nach links. Dreht man das Gerät nach rechts oder stellt es auf den Kopf werden die Softbuttons nicht angepasst.
Die seitlich angebrachten Lautstärke Regler und der An-/Aus Button sind die einzigen Hardwarebuttons.
Leider sind diese sehr schwammig zu bedienen und haben keinen eindeutigen Druckpunkt. So benötigt man teilweise mehrere Versuche um das Gerät einzuschalten.
Wo wir schon einmal bei störenden Dingen sind: Auch die Ladebuchse ist nicht optimal angebracht. Diese befindet sich an der linken, unteren Seite. Ist ein Kabel angeschlossen, so liegt das Gerät bei Benutzung sehr unkomfortabel in der Hand.
Dagegen ist der microSD Einschub nach Abnahme des Akkudeckels leicht zu erreichen. Im Gegensatz du manchen anderen Geräten muss hier der Akku nicht entnommen werden und die SD Karte kann im laufenden Betrieb gewechselt werden.
Multimediatechnisch verfügt das Incredible S über eine rückseitige Kamera (8 Megapixel) mit LED Blitz sowie einer Frontkamera (1 Megapixel). Somit wären auch Videotelefonate möglich. Dazu benötigt man eine entsprechend angepasste Skype Version oder Android 2.3.4 welches für das Gerät noch nicht verfügbar ist.
Normale Videos mit HD in 720p sind möglich.

Als Betriebssystem kommt Android 2.3.3 mit HTC Sense 2.1 zum Einsatz. Wie gewohnt besticht die HTC eigene Oberfläche durch einen guten optischen und funktionellen Eindruck. So lassen sich Social Networks, SMS, Nachrichten etc einfach in die 7 verfügbaren Homescreens integrieren. Neu sind die weitreichenden Personalisierungsmöglichkeiten. Zusätzlich zu Hintergrundbildern und Widgets lässt sich jetzt auch der Look der Oberfläche verändern.

Fazit:
Obwohl das Incredible S einen sehr guten Eindruck hinterlässt, gibt es ein paar Dinge, welche das Gesamtbild stören. Hierzu gehören die teilweise schwammigen Tasten und die unglückliche Position der Ladebuchse.
Ein Pluspunkt ist die Sense UI, wodurch sich das Gerät nochmals von der Konkurrenz abhebt. Durch die Frontkamera ist es fit für die Videotelefonie.
Das Incredible S ist ab 375€ erhältlich.




Kurz vorgestellt: Tweetdeck für Android

May 6th, 2011 | By | Category: Android, Reviews

Nach der sehr erfolgreichen Desktopversion gibt es seit Mitte 2010 auch eine Androidapp des Tweetdeckteams. Genau wie die Desktopversion unterstützt die App zusätzlich zu Twitter, auch Funktionen von Facebook, Buzz und dem Locationdienst Foursquare. Neben den üblichen Twitterfunktionen wie das anhängen von Fotos (Twitpic oder yfrog), URL shortening und dem Anhängen von Geodaten, besitzt sie […]

Nach der sehr erfolgreichen Desktopversion gibt es seit Mitte 2010 auch eine Androidapp des Tweetdeckteams. Genau wie die Desktopversion unterstützt die App zusätzlich zu Twitter, auch Funktionen von Facebook, Buzz und dem Locationdienst Foursquare. Neben den üblichen Twitterfunktionen wie das anhängen von Fotos (Twitpic oder yfrog), URL shortening und dem Anhängen von Geodaten, besitzt sie auch Features wie zum Beispiel eine  individuell editierbare Liste mit den 12 Lieblingskontakten (aus allen Netzwerken), den eigenen Tweetverlängerer deck.ly und eine Karte auf der Kontakte die mit Geotag twittern eingezeichnet werden (dies funktioniert aber eher eingeschränkt). Parallelen zu anderen Twitterapps (wie Seesmic) lassen sich beispielsweise in der Möglichkeit, das Ende der Timeline zu erreichen in dem man auf den obersten Balken klickt, erkennen. Tweetdeck bleibt seinem Konzept treu und baut die Timelines der unterschiedlichen Netzwerken wie in den anderen Versionen in Columns auf. Eine Möglichkeit Videos hochzuladen gibt es leider nicht und auch Bilder werden nur in einer verkleinerten Version angehängt. Dafür läuft die App selbst auf dem HTC Dream a.k.a. T-Mobile G1 mit original 1.6 Rom sehr flüssig. Das verwalten mehrer Accounts lässt sich durch einen Tweetdeckaccount vereinfachen, so hat man in jeder Tweetdeckversion Zugriff auf die gleichen Accounts. Für Androidversionen ab 2.1 gibt es ausserdem 3 unterschiedliche Widgets, den eingebauten Lagesonsor benutzt die App leider nicht an allen Stellen.
Tweetdeck ist kostenlos und werbefrei im Androidmarket erhältlich.
Zusätzlich zur Android- und der bereits genannten Desktopversion gibt es Tweetdeck auch für iOS und Google’s Browser Chrome. Eine HTTP Variante für alle Browser befindet sich in der Betaphase.

 

Getest auf einem T-Mobile G1 unter Android 1.6.
Link zum Market.

 




HP Veer: Erster Eindruck

Apr 19th, 2011 | By | Category: Aktuelles, Hardware-News, Reviews, Software-News, sonstiges, webOS

Das HP Veer löst das bisherige Lifestyle-Gerät Pixi Plus ab und kommt im Juni zu o2. Wir konnten das Gerät bei o2 bereits ausführlich testen und möchten unsere Eindrücke hier schildern. Hardware Im Vergleich zum Pre Plus ist das Gerät tatsächlich relativ klein, weist aber starke Ähnlichkeiten auf. Der Bildschirm ist ebenfalls mit einem Gorilla-Glas […]

Das HP Veer löst das bisherige Lifestyle-Gerät Pixi Plus ab und kommt im Juni zu o2. Wir konnten das Gerät bei o2 bereits ausführlich testen und möchten unsere Eindrücke hier schildern.

HP Veer (l.) und Palm Pre Plus

Hardware
Im Vergleich zum Pre Plus ist das Gerät tatsächlich relativ klein, weist aber starke Ähnlichkeiten auf. Der Bildschirm ist ebenfalls mit einem Gorilla-Glas bedeckt und besitzt keine Krümmung. Am besten zu vergleichen ist er mit dem Pre 2.

Der Akku kann nur gewechselt werden, wenn das Gehäuse geöffnet wird, ein einfaches Wechseln wie bei den bisher erschienenen Geräten ist nicht vorgesehen. Deshalb wird die SIM-Karte auch über einen extra Schacht eingeschoben.

Wie beim Pixi macht die Tastatur einen besseren Eindruck bezüglich Druckpunkt und Griffigkeit gegenüber den Pre-Modellen. Das von mir getestete Gerät besaß ein deutsches QWERTZ-Layout.

Der Slider ist nun nicht mehr leicht gekrümmt, sondern gerade, wodurch der Verschleiß geringer sein könnte und das Aufschieben leichter von der Hand geht.

Ein kleines Gimmick: das Veer hat oben rechts eine kleine Öse, an der man beispielsweise eine Umhängeschlaufe befestigen kann. Wegen des geringen Gewichts ist es so auch kein Problem, es um den Hals zu tragen.

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Handy- und Notebook-Skins von 123skins.de im Test

Feb 19th, 2011 | By | Category: Pads, Reviews

[Trigami-Review] Nach einiger Zeit werden die digitalen Lieblinge schnell mal langweilig, nicht unbedingt das Innenleben, sondern eher die Optik. Meist sind Smartphones und Co. in dezentem Schwarz gehalten. 123skins bietet die Möglichkeit ausgewählte Designs auf Folien drucken zu lassen oder gar selbst welche zu gestalten oder vorhandene zu bearbeiten. Bei der Bestellung kann man aus […]

[Trigami-Review]

Nach einiger Zeit werden die digitalen Lieblinge schnell mal langweilig, nicht unbedingt das Innenleben, sondern eher die Optik. Meist sind Smartphones und Co. in dezentem Schwarz gehalten. 123skins bietet die Möglichkeit ausgewählte Designs auf Folien drucken zu lassen oder gar selbst welche zu gestalten oder vorhandene zu bearbeiten.
Bei der Bestellung kann man aus einer Liste das eigene Gerät auswählen. Die Folie ist dann passgenau auf das Gerät zugeschnitten. Auch webOS-Geräte waren vorhanden, bei den Notebooks war die Auswahl nicht ganz so groß. Mein Asus X52J wurde beispielsweise gar nicht gefunden. Das war aber kein Problem, kann man doch auch einfach die Maße in den Konfigurator eingeben.

Das Anbringen war relativ einfach. Laut der mitgelieferten Anleitung soll sich die Folie nach dem Aufkleben noch leicht verschieben lassen, das war aber nicht der Fall. Man konnte sie aber einfach nochmal abziehen. Nach gut einem Tag erhält man die volle Klebekraft.

Das Ergebnis kann sich sehen lassen:

Handy-Skins gibt es für 12,99 €.
Laptop-Skins kosten 19,99 € (Front) bzw. 29,99 (komplett)




Review: MortPlayer für Android

Feb 15th, 2011 | By | Category: Android, Reviews

Manch ehemaliger Windows Mobile-Benutzer wird sich vielleicht noch erinnern: Der MortPlayer war für seine zahlreichen Funktionen bekannt. Windows Mobile-Geräte gibt es immer weniger, deshalb hat der Entwickler nun eine Beta-Version für Geräte basierend auf der Android-Plattform veröffentlicht, die allerdings recht stabil läuft, während des Testzeitraumes konnte jedenfalls kein Absturz bemerkt werden. Manch ehemaliger Windows Mobile-Benutzer […]

MortPlayer Übersicht

MortPlayer Übersicht

Manch ehemaliger Windows Mobile-Benutzer wird sich vielleicht noch erinnern: Der MortPlayer war für seine zahlreichen Funktionen bekannt.
Windows Mobile-Geräte gibt es immer weniger, deshalb hat der Entwickler nun eine Beta-Version für Geräte basierend auf der Android-Plattform veröffentlicht, die allerdings recht stabil läuft, während des Testzeitraumes konnte jedenfalls kein Absturz bemerkt werden.

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