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CeBIT-Special: Teil 7 – Sennheiser

Mar 17th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, Hardware-News, sonstiges

Der Mensch im Jetzt ist mobil, keine Frage. Allein in Deutschland gibt es über 85 Millionen Mobiltelefone, darunter auch viele Smartphones und PDAs. Auch die CeBIT 2009 war “mobil”. Im Planet Reselller-Bereich, zu dem nur Fachbesucher Zutritt hatten, war u.a. Sennheiser vertreten. Sennheiser ist ein weltumspannendes Unternehmen, welches sich im Audiobereich angesiedelt hat. Uns interessierte […]

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FLX 70

Der Mensch im Jetzt ist mobil, keine Frage. Allein in Deutschland gibt es über 85 Millionen Mobiltelefone, darunter auch viele Smartphones und PDAs.
Auch die CeBIT 2009 war “mobil”. Im Planet Reselller-Bereich, zu dem nur Fachbesucher Zutritt hatten, war u.a. Sennheiser vertreten. Sennheiser ist ein weltumspannendes Unternehmen, welches sich im Audiobereich angesiedelt hat. Uns interessierte vor allem die Mobile Headsets der Firma. Wer billige Ohrknöpfe sucht, ist hier falsch. Die Headsets kosten ab 70 €.

Im Einsteigersegment dürfte vor allem das FLX 70 interessant sein. In bekannten Auktionshäusern ist es neu für rund 50 € zu haben, die UVP beträgt rund 70 €.

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FLX 70

Das Gerät hat ein kaum spürbares Gewicht von 10 Gramm und auch die Maße sind in Ordnung. Die Sprechzeit liegt mit 5 Stunden (Herstellerangabe) im Sprechzeitbereich durchschnittlicher Mobiltelefone. Man kann den kleinen Helfer wahlweise im Ohr (“in ear”) oder am Ohr mit einem Ohrbügel tragen. Dazu wird im Zubehör neben einem Lanyard auch ein Ohradapter und ein Ohrbügel mitgeliefert. Für große Ohren ist letzteres zu empfehlen, allerdings hat dies auch den Nachteil, dass mehr Umgebungsgeräuse zu hören sind, da man den Ohrhörer ja nicht direkt im Ohr hat.

Das Gerät ist rechts und links tragbar. Die sogenannte FlexFitâ„¢ Technologie – von Sennheiser entwickelt – soll höchsten Tragekomfort und viele Möglichkeiten des Tragens bieten.

Ein weiteres interessantes Gerät ist das VMX 100.

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VMX 100

Das besondere an dem Gerät ist das Mikrofon. Es hat nämlich 2! Das eine nimmt gewohnt die Sprache auf, während das andere die Umgebungsgeräuse aufnimmt und herausfiltert. Diese Technologie nennt sich VoiceMaxâ„¢. Auch dieses Gerät verspricht höchsten Tragekomfort, so hat es doch ein 3 dimensionales Kugelgelenk. Sobald man das Mikrofon öffnet, schaltet sich das Gerät ein, und beim Schließen wieder aus. Das Gewicht beträgt 15 Gramm. Der Rest der Ausstattung entspricht in etwa dem FLX 70 (s.o.). Ein Punkt, den man vielleicht nicht vergessen sollte ist, dass das Gehäuse aus Titan besteht!
Der Preis liegt in bekannten Auktionshäusern bei 80 – 100 € (neu!). Die UVP beträgt rund 130 €.




CeBIT-Special: Teil 6 – Research In Motion (RIM: Blackberry)

Mar 12th, 2009 | By | Category: Aktuelles, Blackberry, CeBIT, sonstiges

In Halle 26 befand sich außer HTC Europe und T-Mobile auch noch Research in Motion, kurz: RIM, dem Hersteller des allbekannten Managersmartphone BlackBerry. Auch RIM hat einige interessante und weniger interessante Produkte. Leider wurden keine neuen Produkte vorgestellt! Unter anderem war das Ende 2008 erschienene BlackBerry Storm ausgestellt. Für alle, die das Storm noch nie […]

In Halle 26 befand sich außer HTC Europe und T-Mobile auch noch Research in Motion, kurz: RIM, dem Hersteller des allbekannten Managersmartphone BlackBerry.

Auch RIM hat einige interessante und weniger interessante Produkte. Leider wurden keine neuen Produkte vorgestellt!
Unter anderem war das Ende 2008 erschienene BlackBerry Storm ausgestellt. Für alle, die das Storm noch nie in der Hand gehabt haben:

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BlackBerry Storm

Es hat die übliche Smartphonegröße, ist ungefähr so groß wie ein BlackBerry Bold, aber kleiner wie ein Curve. Ok, das erste BlackBerry mit einem Touchscreen, doch was ist so besonders daran? Nun, der Touchscreen sitzt auf einer Art Wippe, d.h. das Display ist “drückbar”. Will man Beispielsweise eine Kontakt öffnen, markiert man ihn zuerst, wie auf einem üblichen Touchscreen-Gerät. Da es einen kapazitiven Bildschirm hat, geschieht das bereits mit einer sanften Berührung.Will man das markierte Element nun z.B. öffnen, muss man kräftig auf den Touchscreen tippen. Das soll eine Taste simulieren. Wenn man es weiß, ist es leicht, wenn nicht, eher schwer. Und tatsächlich, nach einigen Minuten “herumspielen” ging die Bedienung flott und man hatte wirklich das Gefühl, als würde man eine Taste drücken. Dies viel besonders beim der Telefonnummereingabe auf.
Texte werden ähnlich wie beim iPhone eingegeben. Im Praxistest funktionierte das allerdings weniger gut und auch die automatische Worterkennung störte das Eingeben.

BlackBerry Bold 9000

BlackBerry Pearl Flip 8220

Auch das ebenfalls auf dem Markt verfügbare BlackBerry Pearl Flip 8220 konnte man bestaunen. Wobei “bestaunen” nicht ganz passend ist. Ich persönlich finde das Gerät …. eher “bescheiden”. Es scheint so, als hätte BlackBerry den Zug verpasst und noch nicht gemerkt, dass Klapptelefone nicht mehr ganz aktuell sind. Trotz allem kommt das Smartphone mit einem vollwertigen BlackBerry OS, WLAN, den üblichen Finessen und sogar einer 2-Wege-QWERTZ-Tastatur. Wie bei jedem Modell findet sich auch hier ein Trackball.

Um die Liste der bereits verfügbaren Geräte noch zu vervollständigen, kommt hier noch das neue BlackBerry Bold 9000.

BlackBerry Bold 9000

BlackBerry Bold 9000

Im Grunde ähneln sich alle Geräte. Unterschiede sind meist nur fein. Daher ist es selbstverständlich, dass auch dieses Gerät eine vollwertige Tastatur. Es geht aber, wie das Storm, ein wenig vom “Managerhandy” weg und ist weniger prollig. Die Tasten sind dafür aber ein wenig enger zusammen. Ansonsten ähnelt es dem Curve 8900 bis auf die Größe sehr. Wie der Name schon sagt, ist das Bold (114.0 x 66.0 x 14.0 mm) etwas größer als das Curve 8900 (109.0 x 60.0 x 13.5 mm). Es bietet GSM, UMTS (mit HSDPA, ohne HSUPA) und WLAN mit 54 MBit/s. Auch ein GPS-Empfänger fehlt nicht.
Wer regelmäßig große Datenmengen herunterlädt, der sollte sich eher den Bold mit HSDPA, statt den Curve 8900 (nur GPRS) anschaffen.




CeBIT-Special: Teil 5 – Synology

Mar 11th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, sonstiges

Das TamsPalm Team hat auf der CeBit auch die taiwanesische Firma Synology besucht. Synology produziert NAS (Network Attached Storage; Netzwerkfestplatte) Systeme für privat Anwender aber auch für Firmen. Auch Palm User können diese Speicher benutzen. Neben Netzwerkfreigaben für sind auch FTP und Webserver (Apache mit PHP + MySQL – nebenbei: der LiveBlog wurde auf einer […]

Das TamsPalm Team hat auf der CeBit auch die taiwanesische Firma Synology besucht. Synology produziert NAS (Network Attached Storage; Netzwerkfestplatte) Systeme für privat Anwender aber auch für Firmen. Auch Palm User können diese Speicher benutzen. Neben Netzwerkfreigaben für sind auch FTP und Webserver (Apache mit PHP + MySQL – nebenbei: der LiveBlog wurde auf einer Synology DS107+ entwickelt und getestet) über den Palm erreichbar – ein Netzwerk (Wlan, Bluetooth etc) und entsprechende Software (z.B. RescoExplorer) vorausgesetzt Somit sind mehrere hundert Gigabyte Speicher auch vom Palm auch erreichbar, welche z.B. für Backups per FTP genutzt werden können. Ist das Netzwerk, in welchem sich das NAS befindet, richtig konfiguriert, so ist der Zugriff auf diese Daten auch von außerhalb möglich.
Die Einrichtung erfolgt über ein Webinterface, womit auch Einsteiger gut zu recht kommen.

Fortgeschrittene Benutzer können über einen SSH Zugang auch weitere Software installieren. Über IPKG stehen viele optimierte Installationspakete zur Verfügung.

Dies ist besonders in Verbindung mit dem Palm pre interessant. Je nach Synchronisationsmöglichkeiten des pre kann man so einen eigenen Synchronisationsserver aufsetzen und ist nicht auf Drittanbieter angewiesen.
So etwas könnte man natürlich auch auf jedem normalen Rechner realisieren. Allerdings verbrauchen normale PCs weit mehr Strom als NAS Geräte, was sich besonders bemerkbar macht wenn der Server rund um die Uhr erreichbar sein soll. Jedes NAS Gerät verfügt auch über einen Downloadserver (für Bittorrent, eMule, Donwloads via HTTP/FTP), sodass man größere Downloads nicht über den normalen PC laufen lassen muss, was wiederum Strom spart.
Von den auf der CeBit vorgestellten, neuen Geräten, sind für Endanwender besonders die Geräte DS109j, DS109 und DS109+ interessant. Ist die Datensicherheit besonders wichtig, greift man zu Geräten, welche den Einbau von zwei Festplatten und RAID 1 (Spiegelung) unterstützen.
Eine Übersicht über die zukünftigen Modelle zeigt folgende Grafik:

Aktuelle Geräte können auf der Herstellerseite verglichen werden:
http://synology.com/enu/products/compare_spec.php
Die neuen NAS Systeme werden im Laufe diesen Jahres erscheinen.




CeBIT-Special: Teil 4 – Aiptek

Mar 7th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, sonstiges

Wir waren auch bei Aiptek, wo wir uns den Mini-Beamer T10 angeschaut haben. Der Beamer kann laut Herstellerangaben bis zu 50“ große Objekte an eine Oberfläche projizieren, lediglich ca. 12″ wurden gezeigt. Er verfügt über einen Slot für SD-Karten sowie Anschlüssen für S-Video Kabel. Durch den integrierten Akku kann der Beamer auch mobil eingesetzt werden. […]

Wir waren auch bei Aiptek, wo wir uns den Mini-Beamer T10 angeschaut haben. Der Beamer kann laut Herstellerangaben bis zu 50“ große Objekte an eine Oberfläche projizieren, lediglich ca. 12″ wurden gezeigt.
Er verfügt über einen Slot für SD-Karten sowie Anschlüssen für S-Video Kabel. Durch den integrierten Akku kann der Beamer auch mobil eingesetzt werden.
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Projektion eines Aiptek LED-Beamers (ca. 12″)

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Muss die Projektionsfläche mit Hilfe eines Sichtschutzes verdunkelt werden?
Leider war kein Beamer ohne Sichtschutz zu sehen. Das Bild sah auf ca. 40 cm Entfernung zur Projektionsfläche sauber aus und erfüllte die Qualität eines normalen Beamers.

Wie man sehen kann ist die Bildqualität bei kleineren Projektionen befriedigend, bei größeren konnten wir die Qualität leider nicht sehen. Der Beamer hat eine Auflösung von 640×480 bei 10 Lumen. Er kann von SD-Karte oder seinem internen Speicher Jpeg Fotos, Mpeg-4 Videos, MP3’s und Avi’s abspielen. Die integrierten Lautsprecher haben eine Leistung von 0,5 Watt.

Herstellerlink: http://www.aiptek.eu/index.php?option=com_product&task=view&productid=175&Itemid=327

Alternative: Eine gute Alternative bietet der etwas größere K10 von Acer, den wir auch sahen. Ein Bericht über den Acer-Stand und über den K10 wird es in Kürze hier auf Tamspalm geben.




CeBIT-Special: Teil 3 – Asus

Mar 7th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, sonstiges

Auf dem Stand bei Asus gab es unter anderem den neuen EeePC T91 zu sehen. Der neue Eeepc T91, der erste eee mit Touchscreen Dabei handelt es sich um einen Eee mit Touchscreen und einem rotier- und klappbaren Display, also einem Convertible Tablet PC. Es gibt ihn mit und ohne GPS, aber in beiden Varianten […]

Auf dem Stand bei Asus gab es unter anderem den neuen EeePC T91 zu sehen.

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Der neue Eeepc T91, der erste eee mit Touchscreen

Dabei handelt es sich um einen Eee mit Touchscreen und einem rotier- und klappbaren Display, also einem Convertible Tablet PC. Es gibt ihn mit und ohne GPS, aber in beiden Varianten wird er von einem Intel Atom Z520 angetrieben. Er hat 2 GB RAM, eine 16GB SSD, eine 16GB SD-Karte, 20GB Eee Storage, und eine 30GB Portable Hdd.
Das Gerät wurde auf der Cebit mit der Touchscreen-Oberfläche TouchSuite ausgestattet, bei der es sich laut Information um eine Demo-Version für die CeBIT handelt.

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Die Touchscreen-Oberfläche TouchSuite von ASUS

Das Gerät ist ausreichend schnell und das Display, das 8,9″ groß ist, beinhaltet einen Resistiven Touchscreen, also leider kein Multitouch.

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Der T91 zugeklappt als Tablet PC

Auser diesem interessanten Gerät gab es auch 3 andere Produkte, die ich mir angeschaut habe.

Das wäre der neue Eeebox PC B206, ein sehr kleiner Rechner mit Atom CPU, 160GB HDD, 1gb Ram und einer ATI Radeon HD 3450 mit 256 MB RAM. Der PC kann sogar hinter einem Monitor montiert werden.

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Der Eeebox PC B206, die Desktop-Variante des Eee

Einige interresante Papp-Modelle, die auf neue inovative Produkte hindeuten, waren auch zu sehen. Darüber werden wir euch natürlich informieren.

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Pappmodelle von ASUS

Ein weiteres interessantes Modell von Asus ist dieses Laptop, das mit einer unbekannten Tastaturtechnologie ausgestattet ist. wie genau das funktioniert ist mir leider (noch) nicht bekannt.

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CeBIT-Special: Teil 2 – Microsoft (PICA)

Mar 6th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, sonstiges

Microsoft hat die halbe Halle 4 gemietet. Allerdings waren viele Nebenaussteller auf Microsoft’s Stand. Unter anderem PICA, die Unternehmen beim Einsatz von Windows Mobile-PDAs und Smartphones berät. Am PICA-Stand konnte man PDAs und Smartphones mit Windows Mobile testen. Lediglich 2 Geräte waren hinter einer Vitrine verschlossen.

Microsoft hat die halbe Halle 4 gemietet. Allerdings waren viele Nebenaussteller auf Microsoft’s Stand. Unter anderem PICA, die Unternehmen beim Einsatz von Windows Mobile-PDAs und Smartphones berät. Am PICA-Stand konnte man PDAs und Smartphones mit Windows Mobile testen. Lediglich 2 Geräte waren hinter einer Vitrine verschlossen.

Windows Mobile 6.5 wurde nicht gezeigt, dafür gibt es hier ein Promo-Video:

[youtube RczmD7X8B68 Promo video Windows Mobile Phone 6.5]

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Toshiba’s TG01 mit Gigahertz-Prozessor war eines der Highlights am Microsoft-Stand

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Stehender TG01

Da man – wie bereits oben erwähnt – das Gerät nicht anfassen konnte, können wir zum jetzigen Zeitpunkt leider keine weitere Daten angeben. Wir haben allerdings eine nachgebaute Vorlage aus Papier in Originalgröße erhalten. Das Gerät ist genauso breit wie ein Palm T|X, allerdings um einen Zentimeter länger. Das Display ist in der Breite gleich und in der Länge nur ein paar Milimeter länger, bietet aber dank WVGA eine gestochen scharfe Auflösung von 800 x 480 Pixel. Auf die Frage, wie so ein Gerät mit hochauflösendem Bildschirm und 1 GHz-Prozessor so lange durchhalten könnte, gab Microsoft keine Antwort. Der Akku hat laut Toshiba nur 1000 mAh. Entweder der Prozessor braucht kaum Strom oder die Herstellerangaben von 11,5 Tagen Standby und 5 Stunden Sprechzeit sind falsch!

TG01 (Toshiba)

Betriebssystem Windows Mobile 6.1 Professional
Display 4,1″ WVGA (800 x 480)
Netzstandard UMTS, HSDPA, EDGE, GPRS
Konnektivität Bluetooth, WLAN
Prozessor Qualcomm QSD8250 – 1 GHz
Speicher ROM: 512 MB, RAM: 256 MB
Speicherkarte microSD
Navigation A-GPS (= schnellerer Empfang dank Netzortung
Akkulaufzeit Standby: 11,5 Tage (Herstellerangabe!)
Gewicht 129g

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Das neue nüvifone M20 von Garmin mit WM 6.1 Pro

nüvifone M20 (Garmin)

Betriebssystem Windows Mobile 6.1 Professional
Display 2.8″, VGA 640 x 480
Netzstandard UMTS, HSDPA, GPRS
Konnektivität Bluetooth, WLAN
Prozessor Qualcomm 7200A 528MHz
Speicher 4 GB oder 8GB
Speicherkarte keine Angabe
Navigation GPS
Akkulaufzeit 3G: 3 Stunden / 2G: <3 Stunden
(Herstellerangabe!)
Gewicht 99g

Auch Palm war am Stand vertreten. Man konnte den aktuellsten Palm – das Treo Pro – mit Windows Mobile 6.1 Pro testen.

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Das (nicht mehr ganz neuste) Palm Treo Pro läuft unter WM 6.1 Pro





CeBIT-Special: Teil 1 – eleven

Mar 5th, 2009 | By | Category: Aktuelles, CeBIT, sonstiges

eleven bietet eines der weltbesten Spam-Schutzsysteme. Sie bieten verschiedene
Versionen für Business- und Privatkunden. Im Vordergrund stehen
allerdings große Unternehmen, wie beispielsweise T-Online, RTL,
O2 oder Vodafone. Aber auch Banken, wie die Berliner Sparkasse, nutzt
den kostenpflichtige Dienst von eleven. Sogar der Virenhersteller AVIRA
nutzt eleven.
Das besondere an eleven ist das Filterungsverfahren. Beim kostenlosen (Spamfence), sowie beim kostenpflichtigen Dienst (eXpurgate) werden alle Mails deklariert, d.h. kategorisiert.

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eleven bietet eines der weltbesten Spam-Schutzsysteme. Sie bieten verschiedene
Versionen für Business- und Privatkunden. Im Vordergrund stehen
allerdings große Unternehmen, wie beispielsweise T-Online, RTL,
O2 oder Vodafone. Aber auch Banken, wie die Berliner Sparkasse, nutzt
den kostenpflichtige Dienst von eleven. Sogar der Virenhersteller AVIRA
nutzt eleven.
Das besondere an eleven ist das Filterungsverfahren. Beim kostenlosen (Spamfence), sowie beim kostenpflichtigen Dienst (eXpurgate) werden alle Mails deklariert, d.h. kategorisiert. Ein Beispiel kann das am besten verdeutlichen:

Print

Absender X schickt eine Mail an Empfänger Y.

–> eleven lässt die Mail passieren.Absender X schickt eine Mail an Empfänger Y1, Y2, Y3, …–> Schickt der Absender mehr als 500 Nachrichten an verschiedene
Empfänger, die Kunde bei eleven sind, so werden die Nachrichten
als Massenmail erkannt. Dabei kommt es erstmal gar nicht auf den Inhalt
an. Das System deklariert nun die Mail. Wie, das ist noch unklar. Ist
der Absender ein bekanntes Unternehmen, wie eBay oder Amazon, die
Newsletter versenden, werden die Nachrichten als Newsletter deklariert.Nun kommt die Stärke von eleven: die Kategorien!Das Unternehmen hat seit der Gründung im Jahr 2001 die Kategorien
fortlaufend weiterentwickelt. Es gibt für fast jeden Mail-Typ eine
Kategorie: Newsletter, Spam-Mails, Werbemails, Gewinnspiele, E-Mails
ohne Betreff, E-Mails mit Betreff, aber ohne Text, leere E-Mails,
E-Mails mit Anhang, E-Mails mit Anhang, aber ohne Text usw.. Das
könnte man noch endlich weiterführen.Bei Spamfence gibt es für jeden Haupttyp von Mails
Einstellungsmöglichkeiten: Spam, Bulk, clean, empty und weitere.
Die kostenlose Version hat rund 10 Hauptkategorien.Die Business-Version geht sogar noch weiter: Sie bietet z.B. die
Möglichkeit, nur bestimmt Anhänge zu erlauben (Z.B.
Worddokumente, aber keine mp3′s usw.). Eine nützliche Funktion von
beiden Versionen ist, dass eleven einen Error 500 (Technisches Problem,
Spamangriff) an den Absender schickt, falls seine Mail geblockt wurde.Den Begriff “geblockt” darf man allerdings nicht falsch verstehen:
eleven löscht/blockt die Mails nicht direkt, sondern deklariert
sie. In den Einstellungen kann man festlegen, welcher Typ von
Nachricht, wohin weitergeleitet werden soll. So kann man Spam-Mails
oder Newsletter z.B. an eine Wegwerf-Adresse weiterleiten, “sauber” Mails hingegen an die private Adresse. Dies hat den Vorteil, dass keine Mails verloren gehen.Tipp: Am besten leitet man alle Mails an die private Adresse weiter und
stellt z.B. in Outlook Regeln ein, welche automatisch Mails mit [spam] usw. im Header aussortieren.

Link zum Hersteller –>cebit2009




Tagesbericht verzögert

Mar 4th, 2009 | By | Category: CeBIT, TamsPalm intern

Da wir am morgigen Tage – Donnerstag, 5. März – auch noch bis 12h auf der CeBIT sein werden, wird der “Tagesbericht” erst Donnerstags erscheinen. Er wird auf tamspalm.de verfügbar sein. Auch ein Download als PDF ist möglich. Der genaue Zeitpunkt des Erscheinens steht noch nicht fest. Wer bereits Lust bekommen hat und mehr erfahren […]

Da wir am morgigen Tage – Donnerstag, 5. März – auch noch bis 12h auf der CeBIT sein werden, wird der “Tagesbericht” erst Donnerstags erscheinen. Er wird auf tamspalm.de verfügbar sein. Auch ein Download als PDF ist möglich. Der genaue Zeitpunkt des Erscheinens steht noch nicht fest.
Wer bereits Lust bekommen hat und mehr erfahren will, kann die bereits ausgearbeiteten und fertiggestellten Berichtteile auf unserem Live-Blog ansehen.