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Fritz!App für Android-Telefone

8. März 2010 | Von Malte Schöpski | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Android, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

Pünktlich zur CeBIT in Hannover hat AVM seine neue Fritz!App für Android veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen speziell für die Fritz!Box angepassten SIP-Client, mit dem man an einen an die Fritz!Box angeschlossenen Festnetz oder VOIP Anschluss telefonieren kann.
Die App ist im Market verfügbar oder direkt bei AVM zum Download verfügbar. Da es sich [...]

Pünktlich zur CeBIT in Hannover hat AVM seine neue Fritz!App für Android veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen speziell für die Fritz!Box angepassten SIP-Client, mit dem man an einen an die Fritz!Box angeschlossenen Festnetz oder VOIP Anschluss telefonieren kann.
Die App ist im Market verfügbar oder direkt bei AVM zum Download verfügbar. Da es sich um eine Betaversion handelt, kann es vereinzelt noch zu Fehlern kommen.
Hauptbildschirm der Fritz!App
Startet man die App, sieht man eine Telefontastatur. Bevor man diese benutzen kann, geht es aber erst einmal an die Einrichtung. Diese ist wie von AVM gewohnt relativ einfach. Mit einem Klick auf Mehr und Einstellungen landet man in der Konfiguration der App.
Unter Adresse sollte http://fritz.box eingetragen werden. Dies ist die Adresse unter der die Fritz!Box im Heimnetzwerk erreichbar ist. Unter Fritz!Box Kennwort wird das Kennwort eingetragen, das auch zur Anmeldung am Webinterface erforderlich ist.

In eben diesem Webinterface muss man sich jetzt anmelden. Unter Einstellungen > erweiterte Einstellungen > System > Ansicht muss zuerst die Expertenansicht aktiviert werden.
Jetzt muss unter Erweiterte Einstellungen > Telefonie > Telefoniegeräte ein neues Telefon eingerichtet werden. Als Verbindungsart wird LAN/WLAN gewählt. Man wird nach einem Kennwort gefragt, das man sich beliebig aussuchen kann. Gleichzeitig wird ein Benutzername angezeigt. Wenn noch kein IP-Telefon an der Fritz!Box eingerichtet wurde, wird hier die Nummer 620 stehen.
Dieser Benutzername und das eingegebene Passwort müssen jetzt auch in die Fritz!App eingetragen werden.
Einstellungen der Fritz!App
Damit ist die Konfiguration abgeschlossen. In der Statusleiste von Android sollte jetzt ein kleines Fritzlogo mit einem grünen Kreis erscheinen. Wenn der Kreis rot ist, konnte keine Verbindung hergestellt werden. Bei einem gelben Kreis wird die Verbindung gerade hergestellt.

Nummern können jetzt wie gewohnt gewählt werden und eingehende Anrufe können auch abgenommen werden. Nach einem Neustart des Smartphones wird die Fritz!App nicht mitgestartet und muss wieder aufgerufen werden, danach läuft sie im Hintergrund weiter.

Die App läuft bei mir stabil an einer Fritz!Box 7170, auch interne Telefonate funktionieren. Die App wird von der Fritzbox wie eine ganz normale Nebenstelle behandelt, man kann sie auf allen an der Fritz!Box eingerichteten Telefonnummern klingeln lassen oder nur auf ausgewählten, die Konfigurationsmöglichkeiten der Fritz!Box als Telefonanlage sind reichhaltig. Allerdings läuft die App nicht an jeder Box, z.B. ist die Fritz!Box 7050 nicht kompatibel, da sie keinen SIP Server besitzt. Einen fehlenden Sip Server bemerkt man daran, dass der Menüpunkt Lan/Wlan bei der Telefonerstellung im Webinterface fehlt. Abhilfe schafft hier nur ein externer SIP Server wie z.B: Asterisk.




Der sprechende Knochen “ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” im Test

1. März 2010 | Von Jonas Sell | Kategorie: Hardware-Reviews, Reviews

Moderne Bluetooth Headsets sind heutzutage eher klein und unauffällig. Das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” geht einen komplett anderen, weitaus witzigeren Weg – verwunderte Blicke sind bei Benutzung garantiert: Das Handset kommt im Design eines alten Telefonhörers daher, dementsprechend groß und auffällig fällt es auf, allerdings ohne Kabel, da für die Audioübertragung auf Bluetooth zurückgegriffen wird. [...]

Moderne Bluetooth Headsets sind heutzutage eher klein und unauffällig. Das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” geht einen komplett anderen, weitaus witzigeren Weg – verwunderte Blicke sind bei Benutzung garantiert: Das Handset kommt im Design eines alten Telefonhörers daher, dementsprechend groß und auffällig fällt es auf, allerdings ohne Kabel, da für die Audioübertragung auf Bluetooth zurückgegriffen wird. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät selbst noch ein USB Kabel und eine (englischsprachige) Anleitung.
Zunächst möchte das Handset mit dem USB Kabel aufgeladen werden, was mehrere Stunden dauert. Danach kann das Pairing mit Handy, Smartphone o.ä. beginnen.
An der Unterseite des Mikrofons befindet sich ein kleiner, silberner Knopf über welchen das komplette Handset bedient werden kann: ein, -ausschalten, Anrufe annehmen und das koppeln mit anderen Geräten einleiten.
Für das Pairing hält man den Knopf gedrückt, bis eine kleine, blaue LED anfängt zu blinken. Jetzt kann das Gerät gefunden und mit der PIN ‘0000′ gepairt werden.
Anschließend ist das System einsatzbereit und man kann lostelefonieren. Die Sprachqualität ist zufriedenstellend und für Telefongespräche völlig ausreichend. Die Gesprächszeit soll bei ca 3-4 Stunden liegen, die Standby Zeit bei ca einer Woche. Die Reichweite ist auf ca. 10 m beschränkt.

ThinkGeek Retro Handset im Größenvergleich mit einem Google G1

Die Mobilität ist auf Grund der Größe etwas eingeschränkt, da es nicht “mal eben” in der Tasche verschwinden kann. Benutzt man das Handset in der Öffentlichkeit sind verwunderte Blicke auf jeden Fall garantiert.

Auch über den PC ist das telefonieren mit dem Handset und z.B. Skype möglich. Allerdings benötigt man unter Windows einen Drittanbieter Bluetooth Stack wie z.B. Widcomm oder BlueSoleil, da Windows das erforderliche Profil nicht anbietet. Unter Linux oder MacOS ist dieses aber schon integriert.

Fazit:
Der mobile Einsatz wird durch die Größe erschwert, der Spaßfaktor beim telefonieren in der Öffentlichkeit ist ohne Zweifel gegeben. Somit hat das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset eher den Status eine Spaßgadgets als den eines Alltagsgegenstandes.

Das Handset ist in den Farben Rot und Schwarz verfügbar, kostet 29,99$ und kann direkt über thinkgeek.com bestellt werden:
http://www.thinkgeek.com/gadgets/cellphone/8928/




Brando vs. Proporta – Schutzgehäuse im Test

22. Februar 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews, webOS

Normale Taschen für den Schutz des mobilen Begleiters verlieren langsam an Popularität. Stylisch und ‘in’ sind derzeit vor allem Cases, bei denen das Gerät zur Benutzung nicht herausgenommen werden muss. Ich nenne sie mal “Clip-Cases”, denn wegen des Sliders werden die Cases zwischen Ober- und Unterteil mit kleinen Haltern bzw. Clips festgehalten.
Wir haben uns zwei [...]

Normale Taschen für den Schutz des mobilen Begleiters verlieren langsam an Popularität. Stylisch und ‘in’ sind derzeit vor allem Cases, bei denen das Gerät zur Benutzung nicht herausgenommen werden muss. Ich nenne sie mal “Clip-Cases”, denn wegen des Sliders werden die Cases zwischen Ober- und Unterteil mit kleinen Haltern bzw. Clips festgehalten.

Wir haben uns zwei Cases von den Herstellern Brando und Proporta angesehen – mit ernüchternden Ergebnissen.

Brando (link) vs. Proporta (rechts)

Brando (links) vs. Proporta (rechts)

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Musik aus der Luft: Streaming-Player im Test

15. Februar 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews

Früher hatte man seine Lieblingssongs auf Schallplatte oder Kasette. Zur Jahrtausend-Wende besaß im Grunde jeder einen CD-Spieler und die Musik wurde nur noch vereinzelt von Kasette gespielt. Seit 2001 sind die MP3-Player auf dem Vormarsch. Doch auch dieser sieht man immer seltener. Seit gut 2 Jahren nutzt die Mehrheit ihr Handy oder Smartphone dafür. Die [...]

Philips NB1100

Freecom MusicPal

Früher hatte man seine Lieblingssongs auf Schallplatte oder Kasette. Zur Jahrtausend-Wende besaß im Grunde jeder einen CD-Spieler und die Musik wurde nur noch vereinzelt von Kasette gespielt. Seit 2001 sind die MP3-Player auf dem Vormarsch. Doch auch dieser sieht man immer seltener. Seit gut 2 Jahren nutzt die Mehrheit ihr Handy oder Smartphone dafür. Die Musik kauft man nicht mehr im Laden. Nein, man kauft sie Online über iTunes und Co. Sauber sortiert liegt sie nun auf der Festplatte oder sogar auf einem NAS-Gerät (Network Attached Storage, dt. Netzwerkfestplatte) und ist so bequem für jedes Haushaltsmitglied erreichbar. Inzwischen setzt sich der Trend durch, dass man gar keine Musik mehr “offline” pflegt, sondern direkt aus dem Internet streamt.

Aus diesem Anlass möchten wir heute zwei Streaming-Player testen. Beide beherrschen sowohl die Wiedergabe von Internet-Radiostationen, als auch die Wiedergabe von NAS-Geräten oder PCs.

Zubehör und Lieferumfang

Das Philips NP1100 wird per Fernbedienung gesteuert

Freecom und Philips legen ihren Geräten beide eine Schnellstartanleitung, sowie eine Bedienungsanleitung auf CD bei. Beide Netzteile sind nicht besonders groß, das von Philips ist aber handlicher. Ein LAN-Kabel liefert nur Freecom mit. Philips legt dafür ein Cinch-Kabel bei. Während man das Freecom MusicPal über Tasten steuert, wird das NP1100 von Philips ausschließlich via Fernbedienung gesteuert.

Einrichtung

Zuerst verbindet man das Gerät mit dem Heimnetzwerk. Bei beiden Geräten kann man sich für die kabelgebunde (LAN) oder die drahtlose (WLAN) Verbindung entscheiden. Entscheidet man sich für letztere Methode, so muss man die WLAN-Passphrase, also das Passwort für den WLAN-Zugang, mühsam eingeben. Beim MusicPal ist das nur über ein Wählrad möglich, beim NP1100 nutzt man die Zifferntastatur. Beides ist nicht wirklich komfortabel. Hat man das Philips-Gerät zuvor über LAN verbunden, kann man das WLAN-Passwort aber auch bequem per Weboberfläche eingeben bzw. einfügen. Das ist beim MusicPal nicht möglich.

Sobald man mit dem Internet verbunden ist, kann man sich durch die Einstellungen navigieren. Beide Geräte stellen die Uhrzeit auf Wunsch automatisch über einen Internetzeitserver (NTP) ein.

Wiedergabe von Radiostationen

Das NP1100 hat keine Lautsprecher. Man kann z.B. den Philips SHB9000/10 als Kopfhörer anschließen

Im übersichlichten Hauptmenü des Philips NP1100 werden die Menüeinträge in großer Schrift und mit großem Symbol angezeigt. Das Internetradio kann entweder über das Hauptmenü oder über die Fernbedienung aufgerufen werden. Nun kann man ein Internetradio suchen (nach Namen, Region, Sprache, Genre, etc.) oder aus der Favoritenliste auswählen.

Das MusicPal besitzt ein deutlich kleineres Display und dadurch ist das Menü auch kleiner und nicht so übersichtlich geraten. Auch hier kann man leicht nach Radiosendern suchen bzw. aus der eigenen Favoritenliste auswählen. Das Scrollen durch die Suchtreffer geht dank Wahlrad wesentlich schneller von der Hand als mit der Philips-Vernbedienung.

Bei beiden Geräten kann man Radiostationen als Favoriten hinzufügen. Während das NP1100 von Philips an eine HiFi-Anlage oder einen Lautsprecher/Kopfhörer angeschlossen werden muss, kann man beim MusicPal auch den integrierten Lautsprecher verwenden. Dieser liefert überraschenderweise eine ziemlich gute Sound, wenn die Lautstärke nicht zu hoch eingestellt ist.

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Totgesagte leben länger – Palm Foleo im Test

8. Februar 2010 | Von Oliver Leibenguth | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Firmen, Hardware-News, Hardware-Reviews, Netbook/MID/UMPC, News, Palm OS, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme, Windows Mobile

Foleo Reloaded: die Geschichte des Palm Foleos
von Jonas Dambacher
Einige werden sich wohl noch an den Palm Foleo erinnern, das vor rund 3 Jahren vorgestellt wurde (TamsPalm berichtete). Damals fragte sich jeder, wofür man so ein Ding gebrauchen könnte: zu klein für ein Notebook, zu groß für einen PDA.
“Was soll das denn sein!?”, fragten sich viele. [...]

Foleo Reloaded: die Geschichte des Palm Foleos

von Jonas Dambacher

Einige werden sich wohl noch an den Palm Foleo erinnern, das vor rund 3 Jahren vorgestellt wurde (TamsPalm berichtete). Damals fragte sich jeder, wofür man so ein Ding gebrauchen könnte: zu klein für ein Notebook, zu groß für einen PDA.

“Was soll das denn sein!?”, fragten sich viele. Palm sagte, dass dies ein “Mobile Companion” sei. Als Ergänzung zum Treo-Smartphone sollte es dienen. Klar, trotz guter Tastatur lassen sich Mails auf Smartphones nur mühsam schreiben.

Spätestens als der Netbook-Boom mit dem eeePC 700 von Asus zur CeBIT 2008 begann, wusste man, wofür der Foleo gedacht war. Schade nur, dass dieser bereits im September 2007 von Palm – vor Marktstart – offiziell für “tot” erklärt wurde (TamsPalm berichtete). Palm kostete das über 10 Millionen Dollar. Der Grund war lange Zeit unbekannt: Mit Einstellung von Jon Rubinstein, dem heutigen Palm-CEO, wurden alle bisher laufende Projekte eingestellt: also PalmOS und Windows Mobile. Damit ist auch die Einstellung des Foleo besiegelt worden.

Immer wieder tauchten neue Hinweise zu möglichen Nachfolgergeräten auf, liebevoll “Foleo 2″ genannt (TamsPalm berichtete).

Als im Mai vergangen Jahres dann auch noch gemurmelt wurde, dass möglicherweise ein Foleo mit webOS (TamsPalm berichtete) erscheinen könnte, wusste keiner mehr, was denn nun stimmt.

Im Internet tauchten immer wieder Foleo-Geräte von Palm-Mitarbeitern auf. Vor wenigen Wochen ersteigerte der ehemalige TamsPalm-Autor Oliver W. Leibenguth ein Foleo von einem Ex-Mitarbeiter von Palm bei eBay USA.

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Instant Messaging auf einem Androiden – Teil 1

5. Februar 2010 | Von Simon Baier | Kategorie: Aktuelles, Android, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

In der “Kommunikation” Sektion im Android Market finden sich einige Programme die verschiedenste Instant Messaging Dienste beherrschen. Um euch einen Überblick zu verschaffen, stelle ich mal eine Übersicht aus den bekanntesten und, wenn man so will besten, zusammen. Da es im Market eine doch ziemlich große Auswahl an Chatprogrammen, weshalb ich euch mal ein paar [...]

In der “Kommunikation” Sektion im Android Market finden sich einige Programme die verschiedenste Instant Messaging Dienste beherrschen. Um euch einen Überblick zu verschaffen, stelle ich mal eine Übersicht aus den bekanntesten und, wenn man so will besten, zusammen. Da es im Market eine doch ziemlich große Auswahl an Chatprogrammen, weshalb ich euch mal ein paar davon zeigen möchte :) Ich werde die Liste im nachhinein noch erweitern, denn so ein Programm ausführlich zu testen braucht seine Zeit.
Zunächst eine kleine Übersicht über die Programme, die ich im folgenden vorstellen möchte:

1. Meebo IM:
Preis: Kostenlos
Dienste:
- AIM
- MSN
- Yahoo
- Facebook
- Myspace
- Google Talk
- Jabber
- ICQ
2. eBuddy:
Preis: Kostenlos
Dienste:
- MSN
- Facebook
- Yahoo
- AIM
- ICQ
- GTalk
- Hyves
- Myspace
3. Gtalk mit Transport für andere Dienste
Preis: Kostenlos
Dienste (über Jabber Transports):
- AIM
- ICQ
- MSN
- Google Talk

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Brüllwürfel für den Laptop: Philips SPA2210/10 im Test

1. Februar 2010 | Von Jonas Sell | Kategorie: Aktuelles, Hardware-Reviews, Netbook/MID/UMPC, Reviews

Lautsprecher von Notebooks und Laptops haben oft eine bescheidene Klangqualität: der Bass wurde aus Platzgründen weggelassen, die Bauweise tut sein übriges. Mit den Notebooklautsprechern SPA2210/10 bietet Philips kleine Lautsprecher an, welche für den mobilen Einsatz geeignet sind und die Klangqualität bei Musik, Sprache etc erhöhen sollen.
Und es stimmt: durch die Größe haben die kleinen “Brüllwürfel” [...]

Die kleinen Lautsprecher finden (fast) überall einen Platz

Lautsprecher von Notebooks und Laptops haben oft eine bescheidene Klangqualität: der Bass wurde aus Platzgründen weggelassen, die Bauweise tut sein übriges. Mit den Notebooklautsprechern SPA2210/10 bietet Philips kleine Lautsprecher an, welche für den mobilen Einsatz geeignet sind und die Klangqualität bei Musik, Sprache etc erhöhen sollen.
Und es stimmt: durch die Größe haben die kleinen “Brüllwürfel” selbst auf meinem Schreibtisch noch Platz gefunden.

Ein Kabelmanagement System sorgt für Ordnung

Um lange Kabel muss man sich auch keine Sorgen machen. Die Lautsprecher besitzen ein eingebautes Kabelmanagement. Dadurch verschwindet alles überschüssige platzsparend in den beiden Gehäusen. Allerdings habe ich es nicht geschafft im rechten Lautsprecher aller Kabel verschwinden zu lassen:
Hier befinden sich die Anschlüsse des Strom- und USB Kabels, wodurch Platz für zwei Stränge verloren geht. Dadurch blieben bei mir ca 50 cm auf dem Schreibtisch.

Anschluss per USB und 3.5 mm Klinke

Der Anschluss erfolgt über 2 seperate Kabel: einem USB Kabel für die Stromversorgung und einem normalen 3.5 mm Kopfhöreranschluss.
Schließt man das USB Kabel an einen USB Hub an, sollte man einen Hub mit eigener Stromversorgung einsetzen. Sonst kann es vorkommen, das der USB Port, an welchem der Hub angeschlossen ist, nicht alle mit dem Hub verbundene Geräte versorgen kann wenn die Lautsprecher eingeschaltet sind.
Der 3.5mm Klinkenanschluss wird ganz normal in die Kopfhörer Buchse des Notebook/Laptopts etc gesteckt. Die Lautsprecher des Notebooks werden automatisch deaktiviert und sämtliche Töne ab sofort über die SPA2210/10 ausgegeben. Es empfiehlt sich, die Lautstärkeregelung komplett über die Philips Lautsprecher zu regeln, dazu stellt man die Lautstärke am Laptop/Netbook auf das Maximum.Ab jetzt sind die Lautsprecher einsatzbereit und können verwendet werden. Dabei informiert eine gelbe Kontrollleuchte über die Funktionstüchtigkeit.
Die Klangqualität ist für die Größe zufriedenstellend, gerade im Vergleich zu Notebooklautsprechern. Trotzdem sollten Musikfans, welche auf hohe Qualität setzen, nicht allzu viel erwarten.
Höhen werden relativ gut dargestellt, Bässe werden auch wiedergegeben, klingen eher blechern. Dies fällt besonders bei Musik wie z.B. Orchesteraufnahmen und Sprache auf.
Auch die Lautstärke ist ordentlich, daran kommen Laptoplautsprecher nur schwer heran.
Für nicht allzu hohe Ansprüche, Gelegenheitshörer und Computerspieler ist die Qualität aber mehr als ausreichend.
Durch die geringe Größe sind die SPA2210/10 auch im mobilen Einsatz gut zu gebrauchen. Allerdings sollte man aufpassen, dass die Membrane beim Transport nicht beschädigt werden, da diese ungeschützt sind und so leicht einreißen können.

Auch unterwegs mit einem mobilen Akku

Auch mit anderen Mobilgeräten konnte ich die Lautsprecher einsetzen. Möglich machte dies ein portabler, externer Akku, welcher seine Energie per USB zur Verfügung stellt. Hier schließt man das USB Kabel der Lautsprecher an und aktiviert die Energieversorgung. Der 3.5mm Anschluss kommt ganz normal an das mobile Endgerät. So ist das Lautsprechersystem auch ohne Notebook überall einsetzbar.

Fazit:
Die Philips SPA2210/10 sind ein guter Ersatz für plärrige Notebooklautsprecher. Allerdings sollte man hier nicht zu viel erwarten. Für nicht zu hohe Ansprüche sind die Lautsprecher aber ohne Einschränkung zu empfehlen.

Die Lautsprecher kosten 24,99€ und können über diverse Händler und dem Philips Store bezogen werden.
SPA2210/10 Produktseite: philips.com




Mobiles Onlinebanking mit S-Banking

19. Januar 2010 | Von Jonas Sell | Kategorie: Android, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

Mit S-Banking bringt Starmobi (Star Finanz GmbH) das Onlinebanking bequem auf Android Endgeräte.
Dabei wird auf einfache Bedienung und Sicherheit gesetzt. So ist das Programm mit einem Passwort gesichert um den unbefugten Zugriff zu unterbinden.
Sofort nach dem Start wird das Passwort verlangt um die Konto Datenbank zu entschlüsseln (als Verschlüsselung kommt der als sicher geltende AES [...]

Mit S-Banking bringt Starmobi (Star Finanz GmbH) das Onlinebanking bequem auf Android Endgeräte.
Dabei wird auf einfache Bedienung und Sicherheit gesetzt. So ist das Programm mit einem Passwort gesichert um den unbefugten Zugriff zu unterbinden.

S-Banking Anmeldebildschirm

Sofort nach dem Start wird das Passwort verlangt um die Konto Datenbank zu entschlüsseln (als Verschlüsselung kommt der als sicher geltende AES Standard zum Einsatz). Ist es vergessen muss S-Banking neu installiert werden – dabei gehen alle gespeicherte Daten verloren. Möchte man das Passwort ändern (dies sollte man bei sensiblen Daten öfters durchführen) findet man den passenden Eintrag dazu in den Einstellungen. Bei der Wahl des Passwortes sollte man ein möglichst sicheres wählen: Es sollte mindestens 6 Stellen lang sein und aus aus einer zufälligen Kombination aus Zahlen, Buchstaben und Sonderzeichen bestehen (Siehe dazu auch den entsprechenden Eintrag in Wikipedia), so wird das Knacken des Passwortes durch ausprobieren erschwert.
Nach dem ersten Start wird man nach den Zugangsdaten für das Onlinebanking gefragt, die Verbindung ist per SSL gesichert. Wahlweise lässte sich die PIN im Programm speichern.

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