TamsPalm Deutschland – Aktuelles, News und Testberichte rund um webOS & Android


Reviews

Tweetcaster – ein Twitter Client von Handmark

Aug 26th, 2010 | By Jonas Sell | Category: Android, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

Handmark ist in der PalmOS Szene keine unbekannte Firma. Anfang des Jahres hat Handmark einen Twitterclient für ein anders Betriebssystem, Android, auf den Markt gebracht: Tweetcaster. Hat man das Programm eingerichtet, präsentiert sich das Programm mit einer optisch ansprechenden und übersichtlichen Timeline. Hier werden sämtliche eingehenden und ausgehenden Tweets in Sprechblasen dargestellt. Über verschiedene Buttons [...]

Handmark ist in der PalmOS Szene keine unbekannte Firma. Anfang des Jahres hat Handmark einen Twitterclient für ein anders Betriebssystem, Android, auf den Markt gebracht: Tweetcaster.
Hat man das Programm eingerichtet, präsentiert sich das Programm mit einer optisch ansprechenden und übersichtlichen Timeline.

Hier werden sämtliche eingehenden und ausgehenden Tweets in Sprechblasen dargestellt. Über verschiedene Buttons am oberen Displayrand kann man zwischen verschiedenen Ansichten wechseln:
Timeline – Mentions – Direkte Nachrichten – Favoriten – Listen

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webOS-Navi: Telmap für o2 Kunden im ausführlichen Test

Aug 15th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Aktuelles, Allgemein, News, Reviews, Software-News, Software-Reviews, webOS

Die erste Offboard-Navigationslösung von Telmap wurde von o2 bereits vor einiger Zeit angekündigt. Bald wird es erscheinen und für alle o2-Kunden kostenlos nutzbar sein. Wir haben uns die Anwendung bereits jetzt schon angesehen und möchten unsere Erfahrungen hier weitergeben. Installation & Einrichtung Hier gibt es eigentlich nicht viel zu beachten: ist die Anwendung erst einmal [...]

Startbildschirm der Anwendung

Die erste Offboard-Navigationslösung von Telmap wurde von o2 bereits vor einiger Zeit angekündigt. Bald wird es erscheinen und für alle o2-Kunden kostenlos nutzbar sein.
Wir haben uns die Anwendung bereits jetzt schon angesehen und möchten unsere Erfahrungen hier weitergeben.

Installation & Einrichtung
Hier gibt es eigentlich nicht viel zu beachten: ist die Anwendung erst einmal im AppCatalog verfügbar, kann man sie wie jede gewöhnliche App herunterladen. Sie ist mit knapp 3 MB ziemlich klein, was daran liegt, dass das komplette Kartenmaterial bei der Routenberechnung aus dem Netz geladen wird. Das hat natürlich den Vorteil, dass das Kartenmaterial immer aktuell ist, gleichzeitig aber auch den Nachteil, dass man sich in versorgten Gebieten befinden muss, um die Route zu berechnen oder eine Alternativ-Route zu wählen. Herunterladen kann sie zwar jeder Nutzer in Deutschland, Nutzern anderer Mobilfunkanbietern wird allerdings der Zugriff auf die Navigation gesperrt.

Startet man die Anwendung, muss man ihr erst einmal den Zugriff auf den GPS-Empfänger gewähren, wie von anderen GPS-Anwendungen gewöhnt. Unten in der rechten Ecke sieht man schon, dass die Kartendaten vom Dienstleister Navteq stammen und wohl leider schon etwas angestaubt sind: als Copyright-Jahr ist nämlich 2008 angegeben.

In den Einstellungen wählt man beispielsweise, welche Routenart denn bevorzugt werden soll (schnellste oder kürzeste). Außerdem kann man Mautstraßen oder Fähren sperren. Leider hat Telmap hier viel Potential verschenkt: statt User-freundlichem Scrollen – wie von der restlichen webOS-Oberfläche gewohnt – gibt es hier steinzeitalterliche Scroll-Buttons.

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webOS: Mond-Info Professional im Test

Aug 9th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Allgemein, Reviews, Software-Reviews, webOS

Der Mond – der einzige Trabant der Erde – fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. In der heutigen Zeit kann man ganz einfach Daten zum aktuellen Mondstand ablesen. Mit Mond-Info Pro kann man das nun auch mit webOS machen. Im Hauptbildschirm sieht man schön übersichtlich die aktuelle Mondphase mit schöner Grafik inkl. Informationen, wie z.B. [...]

Der Mond – der einzige Trabant der Erde – fasziniert die Menschen schon seit Jahrtausenden. In der heutigen Zeit kann man ganz einfach Daten zum aktuellen Mondstand ablesen. Mit Mond-Info Pro kann man das nun auch mit webOS machen.

Im Hauptbildschirm sieht man schön übersichtlich die aktuelle Mondphase mit schöner Grafik inkl. Informationen, wie z.B. den aktuellen Tierkreis (Sternzeichen), eine Prozentangabe der Sichtbarkeit, das Mond-”Alter”, also wie viele Tage seit dem letzten Neumond vergangen sind, sowie die aktuelle Entfernung zum Mond in Kilometern.
Auf der rechten Seite sind fünf Mondphasen nebst Datum und Uhrzeit aufgeführt: letzter Neumond, erstes Viertel, Vollmond, letztes Viertel und nächster Neumond. Tippt man auf einen Eintrag, so wird er auf der linken Seite aufgerufen und man kann alle oben genannten Details bequem ablesen.

Das aktuelle Datum und die Uhrzeit wird natürlich von selbst abgerufen. Auf Wunsch kann man das Datum auch manuell wählen und über Buttons kann einen Tag bzw. eine Stunde vor- und zurückgesprungen werden.

Die App Mond-Info Professional ist für 2,49 € im AppCatalog erhältlich.

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Kopfhörer im Test: Philips SHB6110/10

Aug 8th, 2010 | By Tobias Weckerle | Category: Aktuelles, Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews

Die Suche nach einem Kopfhörer ist heute leider nicht mehr das Einfachste. Viele verschiedene Anbieter mit zahlreichen Modellen. Auch ich habe mich auf die Suche gemacht, um mit meinem Palm Pre Plus Musik zu hören. Dabei lernte ich die verschiedensten Kopfhörer-Arten erst kennen. In-Ear, Bluetooth, Headset-Funktion und weitere Beschreibungen waren mir anfangs neu. Nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich meinen Palm am besten nutzen kann, wenn der Kopfhörer nicht nur einen schönen Klang hat, sondern auch als Headset dienen kann.

Gliederung

  1. Vorwort
  2. Technische Daten auf einen Blick
  3. Verarbeitung
  4. Installation
  5. Bedienung
  6. Akkulaufzeit
  7. Bluetooth
  8. Mikrofon
  9. Sound
  10. Einsatztest
  11. Fazit
  12. Ergebnis in Punkten

1. Vorwort

Die Suche nach einem Kopfhörer ist heute leider nicht mehr das Einfachste. Viele verschiedene Anbieter mit zahlreichen Modellen. Auch ich habe mich auf die Suche gemacht, um mit meinem Palm Pre Plus Musik zu hören. Dabei lernte ich die verschiedensten Kopfhörer-Arten erst kennen. In-Ear, Bluetooth, Headset-Funktion und weitere Beschreibungen waren mir anfangs neu. Nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich meinen Palm am besten nutzen kann, wenn der Kopfhörer nicht nur einen schönen Klang hat, sondern auch als Headset dienen kann. Auch wenn die Akkulaufzeit des Palm Pre Plus nicht gerade überwältigend ist, so entschied ich mich dennoch für einen Kopfhörer mit Bluetooth-Übertragung. Um auch beim Sport angenehm Musik hören zu können, entschied ich mich letztendlich für einen Kopfhörer von Philips, den SHB6110/10

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TealPaint Review: Mehr als nur Malen

Aug 7th, 2010 | By Raphael Patzig | Category: Allgemein, Palm OS, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

Vorwort TealPaint verspricht das ultimative Malerlebnis auf dem Palm zu bieten. Es läuft auf PalmOS 3 bis 5 und ist kompatibel zu den Modellen von Sony. Unterstützt werden 320×320 und 320×480 Geräte. Mit TealPaint lassen sich mehr als nur Notizen oder kleine Bilder erstellen. TealPaint ist ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm für den Palm, mit dem man [...]

Vorwort

TealPaint verspricht das ultimative Malerlebnis auf dem Palm zu bieten. Es läuft auf PalmOS 3 bis 5 und ist kompatibel zu den Modellen von Sony. Unterstützt werden 320×320 und 320×480 Geräte.

Mit TealPaint lassen sich mehr als nur Notizen oder kleine Bilder erstellen. TealPaint ist ein professionelles Bildbearbeitungsprogramm für den Palm, mit dem man “atemberaubende” Bilder kreieren können soll.

Funktionen

TealPaint bietet unter anderem folgende Möglichkeiten:

- Erstellen von Bildern mit 1, 2, 4, 8 oder 16 bit Farbtiefe

- Anfertigen von Animationen

- Erzeugen von Screenshots auf dem Palm

- Pixelgenaues Einstellen der Bildgröße

- Speichern und Öffnen von Bildern auf Speichermedien wie SD, MMC, CF und MemoryStick

- Anzeigen der Bilder in einer Slideshow

- Rückgängig machen von bis zu 10 Arbeitsschritten

- Erstellen eigener Patterns

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Fernsehprogramm im Hosentaschenformat: TV-Guide Pro für webOS im Test

Jul 30th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Hardware-Reviews, News, Reviews, Software-News, webOS

Das Fernsehprogramm auf dem Heimweg durchblättern? Nie mehr vor dem Abendprogramm zum Kiosk hetzen oder hektisch das Internet durchstöbern? Mit TV-Guide Pro ist das alles kein Problem mehr! Die Pro-Version von TV-Guide von Miroo Media lädt das aktuelle Fernsehprogramm nebst Beschreibungen aus dem Netz herunter und stellt es übersichtlich dar. Die App gibt dem Nutzer auch [...]

StartbildschirmDas Fernsehprogramm auf dem Heimweg durchblättern? Nie mehr vor dem Abendprogramm zum Kiosk hetzen oder hektisch das Internet durchstöbern? Mit TV-Guide Pro ist das alles kein Problem mehr!

Die Pro-Version von TV-Guide von Miroo Media lädt das aktuelle Fernsehprogramm nebst Beschreibungen aus dem Netz herunter und stellt es übersichtlich dar. Die App gibt dem Nutzer auch Tipps zum täglichen Programm – auf Wunsch auch mit 7-Tage-Vorschau. Aus welchen Quellen die Anwendung diese Daten bezieht, ist uns nicht bekannt. Jede Sendung kann man als Favorit speichern. Praktisch ist dabei, dass die Anwendung in der Favoriten-Ansicht von selbst anzeigt, ob, wann und auf welchem Kanal die gewünschte Sendung wiederholt wird. Das ist besonders sinnvoll, wenn beispielsweise an Feiertagen gleichzeitig mehrere Blockbuster laufen, die man alle nicht verpassen möchte. So kann man schnell sehen, wann die Sendung wiederholt wird.

Mit der “Jetzt im TV”-Option kann man sich schnell anzeigen lassen, was denn gerade “läuft” – selbstverständlich wieder mit genauer Kurzbeschreibung. Leider fehlt eine Option, die alle Sendungen zur “Prime-Time” um 20:15 Uhr anzeigt, wie man es von der klassischen Fernsehzeitschrift gewohnt ist.
Der Nutzer kann sich auch das komplette Tagesprogramm eines Senders anzeigen lassen.
Mit der Suche kann man direkt nach einer Sendung suchen (Volltext-Suche) oder sich Sendungen nach den üblichen Genres anzeigen lassen (Spielfilm, Serie, Kultur usw.)

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Huawei E5 Wireless Modem von o2 im Test

Jul 30th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Hardware-Reviews, Maemo, Reviews, Sonstige Systeme, Symbian OS, Windows Mobile, iPhone, webOS

Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung [...]

Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung sind. Doch sobald mehrere Nutzer mobil ins Internet möchten, gibt es ein Problem.

Die Lösung: das Huawei E5 von o2. Das UMTS-Modem in Handygröße stellt bis zu fünf Nutzern gleichzeitig eine Internetverbindung zur Verfügung. Das Modem ist direkt out-of-the-box einsetzbar, sofern man die PIN-Abfrage der SIM-Karte deaktiviert hat. Ist dies nicht der Fall, zeigt das übersichtliche Display des Huaweis “Enter PIN” an. Um die PIN einzugeben, verbindet man sich einfach mit dem E5 über WLAN und ruft http://e5.home im Browser auf. Im Webinterface eingeloggt (Passwort: admin), kann man direkt auf der Startseite die PIN eingeben. Es empfiehlt sich, die Option zur Speicherung der PIN zu aktivieren.
Bei der Gelegenheit kann man sich gleich noch für den automatischen oder den manuellen Modus entscheiden. Der manuelle Modus ist für Zeittarife gedacht und verbindet das Gerät erst nach Knopfdruck mit dem Internet. Trennen geht genauso. Der automatische Modus ist standardmäßig aktiviert und ist wegen dem automatischen Verbindungsaufbau für Volumentarife oder Flatrates sinnvoll.

Eine weitere Besonderheit bietet das E5 noch: Das Gerät fasst microSD-Speicherkarten mit einer Größe von bis zu 32 Gigabyte und gibt die darauf gesicherten Daten an die verbunden Geräte weiter – entweder als ein an USB angeschlossener Massenspeicher oder als WLAN-Freigabe. Der Akku des Geräts hält im Standby circa 100 Stunden durch, während er bei Verbindung nur 4 Stunden durchhält. Da heutige Netbooks zum Teil Laufzeiten von mehr als zehn Stunden besitzen, kann das Huawei E5 auch per USB direkt am Computer geladen werden. Dabei kann man sich aussuchen, ob das Gerät via USB nur geladen werden soll oder darüber auch gleich die Internetverbindung als USB-Modem weitergibt. An der Steckdose kann das E5 selbstverständlich auch mit dem mitgliefertem Netzteil vollgetankt werden.

FAZIT

Das Huawei E5 verteilt das mobile Internet mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,6 MBit/s (bisher noch von keinem dt. Netzbetreiber unterstützt) im Upload an bis zu fünf verschiedene Geräte, sei es Notebook, Netbook, PDA oder mobile Spielekonsole.

Auch auf kleinen Meetings punktet das Gerät: so können Dateien komfortabel über WLAN von den Teilnehmern eingesehen werden. Konkurrent Vodafone bietet mit dem Novatel Mifi ebenso einen WLAN-Router an, jedoch kostet dieser mit 229,95 € fast doppelt soviel, wie das für 129 € erhältliche Huawei E5.

Nutzer von Smartphoens mit Tethering-Funktionen können aber auch bis zu 5 Geräte mit Internet versorgen. Auf Linux basierende Systeme können mit einer kleinen Modifikation ebenso Dateien als Netzwerkfreigabe verfügbar machen.

Das Huawei E5 sei allen Reisenden ohne Smartphones mit Tethering-Funktion wärmstens empfohlen. Alleinreisende sollten sich jedoch überlegen, ob ihnen nicht vielleicht ein einfacher UMTS-Stick mit Stunden- bzw. Tagesflats reicht.




Review: Multitouch Piano

Jul 29th, 2010 | By Ulf Köppen | Category: Reviews, Software-Reviews, webOS

Soeben habe ich entschlossen, ein spontanes Review zu einer frisch erschienen App zu machen. Die Rede ist von Multitouch Piano von Hendi und Björn. Es gab ja bereits einige Anwendungen, die die Tonausgabe unter webOS nutzten. Bislang waren die meisten davon jedoch wenig befriedigend. Vor allem Tonaussetzer und verzögertes Abspielen der Sounddateien störten den Genuss [...]

Soeben habe ich entschlossen, ein spontanes Review zu einer frisch erschienen App zu machen. Die Rede ist von Multitouch Piano von Hendi und Björn.

Oberfläche des PianosEs gab ja bereits einige Anwendungen, die die Tonausgabe unter webOS nutzten. Bislang waren die meisten davon jedoch wenig befriedigend. Vor allem Tonaussetzer und verzögertes Abspielen der Sounddateien störten den Genuss und machten einige der Apps schlicht unbrauchbar – auch abzulesen an vielen frustrierten Kommentaren im App Catalog.

Nicht so bei Multitouch Piano: Alle bisherigen Rezensenten vergeben die volle Punktzahl von 5 Sternen – und ermutigt davon sah ich mir die Anwendung sogleich an.

Worum geht es im Kern?

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