TamsPalm Deutschland – Aktuelles, News und Testberichte rund um webOS & Android


Hardware-Reviews

Kopfhörer im Test: Philips SHB6110/10

Aug 8th, 2010 | By Tobias Weckerle | Category: Aktuelles, Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews

Die Suche nach einem Kopfhörer ist heute leider nicht mehr das Einfachste. Viele verschiedene Anbieter mit zahlreichen Modellen. Auch ich habe mich auf die Suche gemacht, um mit meinem Palm Pre Plus Musik zu hören. Dabei lernte ich die verschiedensten Kopfhörer-Arten erst kennen. In-Ear, Bluetooth, Headset-Funktion und weitere Beschreibungen waren mir anfangs neu. Nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich meinen Palm am besten nutzen kann, wenn der Kopfhörer nicht nur einen schönen Klang hat, sondern auch als Headset dienen kann.

Gliederung

  1. Vorwort
  2. Technische Daten auf einen Blick
  3. Verarbeitung
  4. Installation
  5. Bedienung
  6. Akkulaufzeit
  7. Bluetooth
  8. Mikrofon
  9. Sound
  10. Einsatztest
  11. Fazit
  12. Ergebnis in Punkten

1. Vorwort

Die Suche nach einem Kopfhörer ist heute leider nicht mehr das Einfachste. Viele verschiedene Anbieter mit zahlreichen Modellen. Auch ich habe mich auf die Suche gemacht, um mit meinem Palm Pre Plus Musik zu hören. Dabei lernte ich die verschiedensten Kopfhörer-Arten erst kennen. In-Ear, Bluetooth, Headset-Funktion und weitere Beschreibungen waren mir anfangs neu. Nach langem Überlegen kam ich zu dem Schluss, dass ich meinen Palm am besten nutzen kann, wenn der Kopfhörer nicht nur einen schönen Klang hat, sondern auch als Headset dienen kann. Auch wenn die Akkulaufzeit des Palm Pre Plus nicht gerade überwältigend ist, so entschied ich mich dennoch für einen Kopfhörer mit Bluetooth-Übertragung. Um auch beim Sport angenehm Musik hören zu können, entschied ich mich letztendlich für einen Kopfhörer von Philips, den SHB6110/10

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Fernsehprogramm im Hosentaschenformat: TV-Guide Pro für webOS im Test

Jul 30th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Hardware-Reviews, News, Reviews, Software-News, webOS

Das Fernsehprogramm auf dem Heimweg durchblättern? Nie mehr vor dem Abendprogramm zum Kiosk hetzen oder hektisch das Internet durchstöbern? Mit TV-Guide Pro ist das alles kein Problem mehr! Die Pro-Version von TV-Guide von Miroo Media lädt das aktuelle Fernsehprogramm nebst Beschreibungen aus dem Netz herunter und stellt es übersichtlich dar. Die App gibt dem Nutzer auch [...]

StartbildschirmDas Fernsehprogramm auf dem Heimweg durchblättern? Nie mehr vor dem Abendprogramm zum Kiosk hetzen oder hektisch das Internet durchstöbern? Mit TV-Guide Pro ist das alles kein Problem mehr!

Die Pro-Version von TV-Guide von Miroo Media lädt das aktuelle Fernsehprogramm nebst Beschreibungen aus dem Netz herunter und stellt es übersichtlich dar. Die App gibt dem Nutzer auch Tipps zum täglichen Programm – auf Wunsch auch mit 7-Tage-Vorschau. Aus welchen Quellen die Anwendung diese Daten bezieht, ist uns nicht bekannt. Jede Sendung kann man als Favorit speichern. Praktisch ist dabei, dass die Anwendung in der Favoriten-Ansicht von selbst anzeigt, ob, wann und auf welchem Kanal die gewünschte Sendung wiederholt wird. Das ist besonders sinnvoll, wenn beispielsweise an Feiertagen gleichzeitig mehrere Blockbuster laufen, die man alle nicht verpassen möchte. So kann man schnell sehen, wann die Sendung wiederholt wird.

Mit der “Jetzt im TV”-Option kann man sich schnell anzeigen lassen, was denn gerade “läuft” – selbstverständlich wieder mit genauer Kurzbeschreibung. Leider fehlt eine Option, die alle Sendungen zur “Prime-Time” um 20:15 Uhr anzeigt, wie man es von der klassischen Fernsehzeitschrift gewohnt ist.
Der Nutzer kann sich auch das komplette Tagesprogramm eines Senders anzeigen lassen.
Mit der Suche kann man direkt nach einer Sendung suchen (Volltext-Suche) oder sich Sendungen nach den üblichen Genres anzeigen lassen (Spielfilm, Serie, Kultur usw.)

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Huawei E5 Wireless Modem von o2 im Test

Jul 30th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Hardware-Reviews, Maemo, Reviews, Sonstige Systeme, Symbian OS, Windows Mobile, iPhone, webOS

Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung [...]

Unterwegs möchte man das mobile Highspeed-Internet nicht missen. Egal, ob auf Geschäftsreise oder im Urlaub. Wer bei diesen Gelegenheiten gerne ans Breitband angeschlossen sein will, muss sich teure Hotspots suchen oder einen UMTS-Stick besorgen. Letzere Möglichkeit erscheint die sinnvollste, da die Preise für solche Sticks moderat sind und auch die Preise für’s Surfen in Ordnung sind. Doch sobald mehrere Nutzer mobil ins Internet möchten, gibt es ein Problem.

Die Lösung: das Huawei E5 von o2. Das UMTS-Modem in Handygröße stellt bis zu fünf Nutzern gleichzeitig eine Internetverbindung zur Verfügung. Das Modem ist direkt out-of-the-box einsetzbar, sofern man die PIN-Abfrage der SIM-Karte deaktiviert hat. Ist dies nicht der Fall, zeigt das übersichtliche Display des Huaweis “Enter PIN” an. Um die PIN einzugeben, verbindet man sich einfach mit dem E5 über WLAN und ruft http://e5.home im Browser auf. Im Webinterface eingeloggt (Passwort: admin), kann man direkt auf der Startseite die PIN eingeben. Es empfiehlt sich, die Option zur Speicherung der PIN zu aktivieren.
Bei der Gelegenheit kann man sich gleich noch für den automatischen oder den manuellen Modus entscheiden. Der manuelle Modus ist für Zeittarife gedacht und verbindet das Gerät erst nach Knopfdruck mit dem Internet. Trennen geht genauso. Der automatische Modus ist standardmäßig aktiviert und ist wegen dem automatischen Verbindungsaufbau für Volumentarife oder Flatrates sinnvoll.

Eine weitere Besonderheit bietet das E5 noch: Das Gerät fasst microSD-Speicherkarten mit einer Größe von bis zu 32 Gigabyte und gibt die darauf gesicherten Daten an die verbunden Geräte weiter – entweder als ein an USB angeschlossener Massenspeicher oder als WLAN-Freigabe. Der Akku des Geräts hält im Standby circa 100 Stunden durch, während er bei Verbindung nur 4 Stunden durchhält. Da heutige Netbooks zum Teil Laufzeiten von mehr als zehn Stunden besitzen, kann das Huawei E5 auch per USB direkt am Computer geladen werden. Dabei kann man sich aussuchen, ob das Gerät via USB nur geladen werden soll oder darüber auch gleich die Internetverbindung als USB-Modem weitergibt. An der Steckdose kann das E5 selbstverständlich auch mit dem mitgliefertem Netzteil vollgetankt werden.

FAZIT

Das Huawei E5 verteilt das mobile Internet mit bis zu 7,2 MBit/s im Download und 5,6 MBit/s (bisher noch von keinem dt. Netzbetreiber unterstützt) im Upload an bis zu fünf verschiedene Geräte, sei es Notebook, Netbook, PDA oder mobile Spielekonsole.

Auch auf kleinen Meetings punktet das Gerät: so können Dateien komfortabel über WLAN von den Teilnehmern eingesehen werden. Konkurrent Vodafone bietet mit dem Novatel Mifi ebenso einen WLAN-Router an, jedoch kostet dieser mit 229,95 € fast doppelt soviel, wie das für 129 € erhältliche Huawei E5.

Nutzer von Smartphoens mit Tethering-Funktionen können aber auch bis zu 5 Geräte mit Internet versorgen. Auf Linux basierende Systeme können mit einer kleinen Modifikation ebenso Dateien als Netzwerkfreigabe verfügbar machen.

Das Huawei E5 sei allen Reisenden ohne Smartphones mit Tethering-Funktion wärmstens empfohlen. Alleinreisende sollten sich jedoch überlegen, ob ihnen nicht vielleicht ein einfacher UMTS-Stick mit Stunden- bzw. Tagesflats reicht.




Video Review: HTC Desire

Jun 26th, 2010 | By Jonas Sell | Category: Android, Hardware-Reviews, Reviews, Sonstige Systeme

Vor kurzem hat HTC sein neustes Android Flaggschiff, das HTC Desire auf den Markt gebracht. TamsPalm möchte das Gerät in einem kleinen Video vorstellen: Video review: HTC Desire from TamsPalm Deutschland on Vimeo. Feedback ist sehr gerne gesehen

Vor kurzem hat HTC sein neustes Android Flaggschiff, das HTC Desire auf den Markt gebracht. TamsPalm möchte das Gerät in einem kleinen Video vorstellen:

Video review: HTC Desire from TamsPalm Deutschland on Vimeo.

Feedback ist sehr gerne gesehen ;)




Review: Proporta Dibber Stylus

Jun 12th, 2010 | By Malte Schöpski | Category: Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews

In diesem Review möchte ich den Dibber Stylus des bekannten englischen Zubehörherstellers Proporta vorstellen. Von älteren Palms und anderen Geräten sind viele unserer Leser den resistiven Touchscreen gewöhnt. Er reagiert auf Druck und funktioniert mit jedem gewöhnlichen Stylus. Nicht so ist das bei dem seit dem iPhone immer bekannter werdenden kapazitiven Touchscreen. Dieser reagiert nicht [...]

In diesem Review möchte ich den Dibber Stylus des bekannten englischen Zubehörherstellers Proporta vorstellen.

Proporta Dibber Stylus

Von älteren Palms und anderen Geräten sind viele unserer Leser den resistiven Touchscreen gewöhnt. Er reagiert auf Druck und funktioniert mit jedem gewöhnlichen Stylus.
Nicht so ist das bei dem seit dem iPhone immer bekannter werdenden kapazitiven Touchscreen. Dieser reagiert nicht auf Druck, sondern auf Kapazitätsmessungen der Haut.
Dadurch werden die bisher bekannten Styli für resistive Touchscreens auf den neuen kapazitiven unwirksam. Um dem entgegen zu wirken, haben mehrere Hersteller Eingabestifte entwickelt, die auf kapazitiven Touchscreens funktionieren sollen.
Der Dibber Stylus von Proporta ist solch ein Stylus.
Er besteht aus einem Metallgriff. Als Spitze dient ein Stück Gummi, mit dem man über den Touchscreen gleitet.

Soviel zur Theorie. In der Praxis funktioniert der Dibber Stylus zwar, allerdings nicht so wie von resistiven Systemen gewohnt. Möchte man auf dem Bildschirm etwas drücken, muss man zwar einen gewissen Druck ausüben, aber es funktioniert.
Problematischer sieht es da aus, wenn man etwas ziehen möchte. Man muss dabei so heftig aufdrücken, dass mein G1 schon knarzt, wenn ich auf dem Bildschirm arbeite. Nun muss man sagen dass der Stylus eigentlich für das iPhone designt wurde. Dieses hat erstens keinen Drehmechanismus, wodurch das Knarzen entfällt, andererseits hat es vielleicht auch einen anderen Bildschirm.

Beim Ziehen des Stylus über das Display verschiebt sich die Gummispitze

Allerdings habe ich den Stylus an einem iPhone 2G getestet und auch dort wird ein starker Druck auf das Display benötigt.
Das Ziehen ist auch deshalb ein Problem, da wie bereits gesagt, die Spitze aus Gummi besteht, der sich auf dem Display nicht so leicht ziehen lässt.

Fazit

In der Praxis ist der Stift am G1 einsetzbar, wenn man auf Ziehbewegungen verzichten kann. Gegenüber den Fingern ist die Treffergenauigkeit zwar besser, aber nicht so gut wie bei einem herkömmlichen Stylus.

Der Stylus kostet 8,95 Pfund und ist direkt über Proporta zu beziehen.
Er ist für viele verschieden Smartphones erhältlich:
http://www.proporta.com/search?q=dibber+stylus




Der große Vergleichstest: Palm Pre vs. Palm Pre Plus vs. Palm Pixi Plus

Apr 23rd, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Aktuelles, Allgemein, Hardware-News, Hardware-Reviews, News, Reviews, webOS

Im Laufe der nächsten Woche vergleichen wir bestimmte Funktionen (z.B: Kamera) der Geräte. Es ist soweit: am kommenden Mittwoch, den 28. April 2010, erscheinen in Deutschland bei o2 und Vodafone die beiden neuen Smartphones von Palm: der Palm Pre Plus und der Palm Pixi Plus. Natürlich haben wir uns die Geräte schon jetzt angeschaut und [...]

Im Laufe der nächsten Woche vergleichen wir bestimmte Funktionen (z.B: Kamera) der Geräte.

Es ist soweit: am kommenden Mittwoch, den 28. April 2010, erscheinen in Deutschland bei o2 und Vodafone die beiden neuen Smartphones von Palm: der Palm Pre Plus und der Palm Pixi Plus.

Natürlich haben wir uns die Geräte schon jetzt angeschaut und werden Sie in diesem Vergleichstest gegeneinander ausspielen. So viel vor weg: es wird spannend!

Ausstattung, Design & Verarbeitung

Die beiden Pre-Geräte unterscheiden sich so gut wie nicht: dem Pre Plus fehlt lediglich die Mitteltaste, dessen Funktion nun durch den Gestenbereich abgedeckt ist. Man tippt quasi auf eine “virtuellen” Taste. Ferner wurde die runde LED der Mitteltaste durch einen sehr dünnen Strich (<1mm) ersetzt, der m.E. zu dünn ist, um richtig wahrgenommen zu werden.

Pre, Pre Plus und Pixi Plus (v.l.n.r)

Pre, Pre Plus und Pixi Plus (v.l.n.r)

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Das Nano-Pad: nur “Hulk” ist stärker!

Mrz 17th, 2010 | By Jonas Dambacher | Category: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Hardware-News, Hardware-Reviews, Maemo, News, Palm OS, Reviews, Sonderangebote, Sonstige Systeme, Symbian OS, TamsPalm intern, Windows Mobile, iPhone, webOS

Im Auto legt man Handy, Schlüssel oder die Sonnenbrille gerne mal vor das Armaturenbrett. Bei einer starken Bremsung oder scharfen Kurven fliegen diese Gegenstände hin und her. Das ist nicht nur nervig, sondern auch gefährlich! Als Alternative könnte man auch das Handschuhfach benutzen. Allerdings kann auch die Bedienung des Handschuhfachs schnell Frust hervorufen – beispielsweise [...]

Im Auto legt man Handy, Schlüssel oder die Sonnenbrille gerne mal vor das Armaturenbrett. Bei einer starken Bremsung oder scharfen Kurven fliegen diese Gegenstände hin und her. Das ist nicht nur nervig, sondern auch gefährlich! Als Alternative könnte man auch das Handschuhfach benutzen. Allerdings kann auch die Bedienung des Handschuhfachs schnell Frust hervorufen – beispielsweise -, wenn man nur auf die Schnelle etwas notieren möchte.

Die Berliner Firma Inotec-Europe hat ein Pad entwickelt, das Gegenstände mittels Vakuum festhalten kann. Ursprünglich war es für die Luftfahrt gedacht.

Bei unserem Test hielt das Nano-Pad sogar ein Netbook mit über 1 Kilogramm Gewicht fest – senkrecht an der Wand!

Das rund 15 cm lange Pad hält auf glatten Oberflächen sehr gut. Wichtig ist hierbei, dass das Nano-Pad eben aufliegt, sonst kann kein Vakuum entstehen.

Wenn das Pad nicht mehr stark genug haftet, genügt es, das Pad mit Wasser abzuspülen.

Das Nano-Pad kann man auch auf dem Palm-Sonntags-Treffen in Mannheim ausprobieren und auch erwerben.

Das Nano-Pad gibt es ab sofort auch im TamsPalm Shop in den Farben Schwarz, Grau, Rot und Orange für 9,90 € zzgl. Versand (2,5 €).




Der sprechende Knochen “ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” im Test

Mrz 1st, 2010 | By Jonas Sell | Category: Hardware-Reviews, Reviews

Moderne Bluetooth Headsets sind heutzutage eher klein und unauffällig. Das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” geht einen komplett anderen, weitaus witzigeren Weg – verwunderte Blicke sind bei Benutzung garantiert: Das Handset kommt im Design eines alten Telefonhörers daher, dementsprechend groß und auffällig fällt es auf, allerdings ohne Kabel, da für die Audioübertragung auf Bluetooth zurückgegriffen wird. [...]

Moderne Bluetooth Headsets sind heutzutage eher klein und unauffällig. Das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” geht einen komplett anderen, weitaus witzigeren Weg – verwunderte Blicke sind bei Benutzung garantiert: Das Handset kommt im Design eines alten Telefonhörers daher, dementsprechend groß und auffällig fällt es auf, allerdings ohne Kabel, da für die Audioübertragung auf Bluetooth zurückgegriffen wird. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät selbst noch ein USB Kabel und eine (englischsprachige) Anleitung.
Zunächst möchte das Handset mit dem USB Kabel aufgeladen werden, was mehrere Stunden dauert. Danach kann das Pairing mit Handy, Smartphone o.ä. beginnen.
An der Unterseite des Mikrofons befindet sich ein kleiner, silberner Knopf über welchen das komplette Handset bedient werden kann: ein, -ausschalten, Anrufe annehmen und das koppeln mit anderen Geräten einleiten.
Für das Pairing hält man den Knopf gedrückt, bis eine kleine, blaue LED anfängt zu blinken. Jetzt kann das Gerät gefunden und mit der PIN ’0000′ gepairt werden.
Anschließend ist das System einsatzbereit und man kann lostelefonieren. Die Sprachqualität ist zufriedenstellend und für Telefongespräche völlig ausreichend. Die Gesprächszeit soll bei ca 3-4 Stunden liegen, die Standby Zeit bei ca einer Woche. Die Reichweite ist auf ca. 10 m beschränkt.

ThinkGeek Retro Handset im Größenvergleich mit einem Google G1

Die Mobilität ist auf Grund der Größe etwas eingeschränkt, da es nicht “mal eben” in der Tasche verschwinden kann. Benutzt man das Handset in der Öffentlichkeit sind verwunderte Blicke auf jeden Fall garantiert.

Auch über den PC ist das telefonieren mit dem Handset und z.B. Skype möglich. Allerdings benötigt man unter Windows einen Drittanbieter Bluetooth Stack wie z.B. Widcomm oder BlueSoleil, da Windows das erforderliche Profil nicht anbietet. Unter Linux oder MacOS ist dieses aber schon integriert.

Fazit:
Der mobile Einsatz wird durch die Größe erschwert, der Spaßfaktor beim telefonieren in der Öffentlichkeit ist ohne Zweifel gegeben. Somit hat das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset eher den Status eine Spaßgadgets als den eines Alltagsgegenstandes.

Das Handset ist in den Farben Rot und Schwarz verfügbar, kostet 29,99$ und kann direkt über thinkgeek.com bestellt werden:
http://www.thinkgeek.com/gadgets/cellphone/8928/