TamsPalm Deutschland – Aktuelles, News und Testberichte rund um webOS, Android und Windows Mobile
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Nano-Pad: das Power-Pad für’s Auto

17. März 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Hardware-News, Hardware-Reviews, Maemo, News, Palm OS, Reviews, Sonderangebote, Sonstige Systeme, Symbian OS, TamsPalm intern, Windows Mobile, iPhone, webOS

Im Auto legt man Handy, Schlüssel oder die Sonnebrille gerne mal vor das Amaturenbrett. Bei einer starken Bremsung oder scharfen Kurven fliegen diese Gegenstände hin und her. Das ist nicht nur nervig, sondern auch gefährlich! Als Alternative könnte man auch das Handschuhfach benutzen. Allerdings kann auch die Bedienung des Handschuhfachs schnell Frust hervorufen – beispielsweise [...]

Im Auto legt man Handy, Schlüssel oder die Sonnebrille gerne mal vor das Amaturenbrett. Bei einer starken Bremsung oder scharfen Kurven fliegen diese Gegenstände hin und her. Das ist nicht nur nervig, sondern auch gefährlich! Als Alternative könnte man auch das Handschuhfach benutzen. Allerdings kann auch die Bedienung des Handschuhfachs schnell Frust hervorufen – beispielsweise -, wenn man nur auf die Schnelle etwas notieren möchte.

Die Berliner Firma Inotec-Europe hat ein Pad entwickelt, das Gegenstände mittels Vakuum festhalten kann. Ursprünglich war es für die Luftfahrt gedacht.

Bei unserem Test hielt das Nano-Pad sogar ein Netbook mit über 1 Kilogramm Gewicht fest – senkrecht an der Wand!

Das rund 15 cm lange Pad hält auf glatten Oberflächen sehr gut. Wichtig ist hierbei, dass das Nano-Pad eben aufliegt, sonst kann kein Vakuum entstehen.

Wenn das Pad nicht mehr stark genug haftet, genügt es, das Pad mit Wasser abzuspülen.

Das Nano-Pad kann man auch auf dem Palm-Sonntags-Treffen in Mannheim ausprobien und auch erwerben.

Das Nano-Pad gibt es ab sofort auch im TamsPalm Shop in den Farben Schwarz, Grau, Rot und Orange für 9,90 € zzgl. Versand (2,5 €).




Palm Pre Plus könnte bald nach Europa kommen

17. März 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Firmen, Hardware-News, News, webOS

Die Kommission FCC hat nun den Palm Pre Plus unter der Modellnummer Palm101UEU freigegeben.
Die FCC hat dem Palm Pre Plus den Identifikationscode

Die Kommission FCC hat nun den Palm Pre Plus unter der Modellnummer Palm101UEU freigegeben.

Die FCC hat dem Palm Pre Plus den Identifikationscode O8F-CASY zugeordnert.

Glaubt man verschiedenen Gerüchten, so könnte der Pre Plus bereits nächsten Monat (April 2010) bei o2 verfügbar sein.

Quellen: [PreCentral, TracyAndMatt]




Bachelor-/Masterstudium Mobile Computing (MC)

10. März 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Firmen, Maemo, News, Palm OS, Sonstige Systeme, Symbian OS, Windows Mobile, iPhone, webOS

Mobilität ist die Zukunft: klein, leistungsstark, multifunktional. Handys und Smartphones nutzt fast jeder Mensch. Sicherlich nutzt jeder unserer Leser auch ein Smartphone, überwiegend mit webOS oder Android. Die Branche der mobilen Kommunikation wächst und wächst.
Als eine der ersten Fakultäten bietet die österreichische Fachhochschule Hagenberg den Bachelorstudiengang Mobile Computing (MC) an. Das Studium beinhaltet 6 Semester. [...]

Mobilität ist die Zukunft: klein, leistungsstark, multifunktional. Handys und Smartphones nutzt fast jeder Mensch. Sicherlich nutzt jeder unserer Leser auch ein Smartphone, überwiegend mit webOS oder Android. Die Branche der mobilen Kommunikation wächst und wächst.

Als eine der ersten Fakultäten bietet die österreichische Fachhochschule Hagenberg den Bachelorstudiengang Mobile Computing (MC) an. Das Studium beinhaltet 6 Semester. Nach dem Bachelorstudium kann man Mobile Computing wahlweise auch als Master studieren.

An diesem Freitag, den 12. März 2010 öffnet die FH Hagenberg ihre Tore für interessierte Studenten. Von 9 bis 18 Uhr kann man einfach mal “reinschnuppern”.

Weitere Informationen zu dem Bachelor- und dem Master-Studiengang sind den Seiten der FH Hagenberg zu entnehmen.

Für Fragen steht auch gerne der zuständige Studiengangsleiter Prof. (FH) DI Dr. Christoph Schaffer zur Verfügung.




Fritz!App für Android-Telefone

8. März 2010 | Von Malte Schöpski | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Android, Reviews, Software-Reviews, Sonstige Systeme

Pünktlich zur CeBIT in Hannover hat AVM seine neue Fritz!App für Android veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen speziell für die Fritz!Box angepassten SIP-Client, mit dem man an einen an die Fritz!Box angeschlossenen Festnetz oder VOIP Anschluss telefonieren kann.
Die App ist im Market verfügbar oder direkt bei AVM zum Download verfügbar. Da es sich [...]

Pünktlich zur CeBIT in Hannover hat AVM seine neue Fritz!App für Android veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen speziell für die Fritz!Box angepassten SIP-Client, mit dem man an einen an die Fritz!Box angeschlossenen Festnetz oder VOIP Anschluss telefonieren kann.
Die App ist im Market verfügbar oder direkt bei AVM zum Download verfügbar. Da es sich um eine Betaversion handelt, kann es vereinzelt noch zu Fehlern kommen.
Hauptbildschirm der Fritz!App
Startet man die App, sieht man eine Telefontastatur. Bevor man diese benutzen kann, geht es aber erst einmal an die Einrichtung. Diese ist wie von AVM gewohnt relativ einfach. Mit einem Klick auf Mehr und Einstellungen landet man in der Konfiguration der App.
Unter Adresse sollte http://fritz.box eingetragen werden. Dies ist die Adresse unter der die Fritz!Box im Heimnetzwerk erreichbar ist. Unter Fritz!Box Kennwort wird das Kennwort eingetragen, das auch zur Anmeldung am Webinterface erforderlich ist.

In eben diesem Webinterface muss man sich jetzt anmelden. Unter Einstellungen > erweiterte Einstellungen > System > Ansicht muss zuerst die Expertenansicht aktiviert werden.
Jetzt muss unter Erweiterte Einstellungen > Telefonie > Telefoniegeräte ein neues Telefon eingerichtet werden. Als Verbindungsart wird LAN/WLAN gewählt. Man wird nach einem Kennwort gefragt, das man sich beliebig aussuchen kann. Gleichzeitig wird ein Benutzername angezeigt. Wenn noch kein IP-Telefon an der Fritz!Box eingerichtet wurde, wird hier die Nummer 620 stehen.
Dieser Benutzername und das eingegebene Passwort müssen jetzt auch in die Fritz!App eingetragen werden.
Einstellungen der Fritz!App
Damit ist die Konfiguration abgeschlossen. In der Statusleiste von Android sollte jetzt ein kleines Fritzlogo mit einem grünen Kreis erscheinen. Wenn der Kreis rot ist, konnte keine Verbindung hergestellt werden. Bei einem gelben Kreis wird die Verbindung gerade hergestellt.

Nummern können jetzt wie gewohnt gewählt werden und eingehende Anrufe können auch abgenommen werden. Nach einem Neustart des Smartphones wird die Fritz!App nicht mitgestartet und muss wieder aufgerufen werden, danach läuft sie im Hintergrund weiter.

Die App läuft bei mir stabil an einer Fritz!Box 7170, auch interne Telefonate funktionieren. Die App wird von der Fritzbox wie eine ganz normale Nebenstelle behandelt, man kann sie auf allen an der Fritz!Box eingerichteten Telefonnummern klingeln lassen oder nur auf ausgewählten, die Konfigurationsmöglichkeiten der Fritz!Box als Telefonanlage sind reichhaltig. Allerdings läuft die App nicht an jeder Box, z.B. ist die Fritz!Box 7050 nicht kompatibel, da sie keinen SIP Server besitzt. Einen fehlenden Sip Server bemerkt man daran, dass der Menüpunkt Lan/Wlan bei der Telefonerstellung im Webinterface fehlt. Abhilfe schafft hier nur ein externer SIP Server wie z.B: Asterisk.




webOS 1.4 kommt morgen Früh: Changelog und Infos

26. Februar 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, News, Software-News, webOS

Update 3: Das Update wird offensichtlich willkürlich an User verteilt. Torsten Bergemann von Nexave schickte uns den folgenden Screenshot (Danke!)

Update 2: Heute Nacht ist das Update nicht erschienen. Der Grund ist bislang unbekannt: Zwar hat o2 unsere Informationen nochmals offiziell bestätigt (siehe Abb. unten), dennoch gab es wohl Probleme mit der Auslieferung. Laut dem Online-Portal [...]

Update 3: Das Update wird offensichtlich willkürlich an User verteilt. Torsten Bergemann von Nexave schickte uns den folgenden Screenshot (Danke!)

Update 2: Heute Nacht ist das Update nicht erschienen. Der Grund ist bislang unbekannt: Zwar hat o2 unsere Informationen nochmals offiziell bestätigt (siehe Abb. unten), dennoch gab es wohl Probleme mit der Auslieferung. Laut dem Online-Portal PreCentral wurde das Update gestern an Sprint-User ausgeliefert.

Update 1: Inzwischen hat 02 die Meldung offiziell bestätigt

Heute verteilte Palm das neue webOS 1.4-Update bereits an einige User. Palm geht dabei anscheinend noch vorsichtig vor. So berichteten einige Pre-Nutzer, dass sie bereits das Update installiert haben. Grotesk: ein Niederländer mit deutschem Pre hat heute das Update in Vietnam heruntergeladen [1].

Während Palm das Update offenbar in Abständen von mehreren Stunden in jedem Verkaufsland veröffentlicht, ist Deutschland in morgen Früh zwischen 3 und 5 Uhr an der Reihe , so unsere Informationen [2].

Die wichtigsten Änderungen

  • Video-Aufnahme und -Bearbeitung (640×480 mit 15FPS)
  • Vorbereitung auf Flash (Flash-Plugin wird in der nächsten Zeit von Adobe kostenlos im App Catalog zur Verfügung gestellt)
  • Verbesserte Anrufliste
  • Neue Optionen im Resetmenü
  • Media-Sync-Option wurde aus dem USB-Menü entfernt (Funktion kann aber über “Geräteinfos” aktiviert werden
  • LED-Benachrichtigung jetzt offiziell aktiviert (Benachrichtigungen ohne Patch möglich!)
  • Standard-Apps, z.B. die Telefonanwendung für das Wählen einer Nummer, können mit der neuen Applikation “Standardanwendungen” definiert werden
  • Geschwindigkeitsverbesserung um ca. 20%

Quellen: [1: PreCentral Forums] [2: anonym]




TamsPalm eröffnet Shop für EXiM-Folien – 10 % Rabatt

20. Februar 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Android, Blackberry, Firmen, Hardware-News, Maemo, News, Palm OS, Sonstige Systeme, Symbian OS, TamsPalm intern, Windows Mobile, iPhone, webOS

Neuer Online-Shop von TamsPalm Deutschland

Perfekte Schutzfolien für empfindliche Displays

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Aalen, 21. Februar 2010 – Ob Einzelfolie oder große Mengen für den industriellen Bedarf, dazu jede gängige Größe und auf Wunsch sogar laserzugeschnittene Sondergrößen – im neuen Online-Shop von TamsPalm Deutschland gibt es jetzt besonders hochwertigen Schutz für empfindliche Displays: Die Displayschutzfolien des [...]


Neuer Online-Shop von TamsPalm Deutschland

Perfekte Schutzfolien für empfindliche Displays


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Aalen, 21. Februar 2010 – Ob Einzelfolie oder große Mengen für den industriellen Bedarf, dazu jede gängige Größe und auf Wunsch sogar laserzugeschnittene Sondergrößen – im neuen Online-Shop von TamsPalm Deutschland gibt es jetzt besonders hochwertigen Schutz für empfindliche Displays: Die Displayschutzfolien des Herstellers EXiM zählen zu den robustesten und haltbarsten Folien auf dem Markt.

TamsPalm Deutschland – eines der größten deutschsprachigen Portale für Mobile Computing über webOS, PalmOS und Android – erweitert sein Angebot um einen Online-Shop für die beiden Qualitätsprodukte EXiM UltraClear (SPUC) und EXiM UltraProtect (SPUP). EXiM-Folien beeinträchtigen die Sicht und die Bedienung in keinem Fall. Dank Verarbeitung von Silikon hält die Schutzfolie immer perfekt auf dem Display und gleicht selbst vorhandene kleine Kratzer aus, da sich die Folie passgenau und blasenfrei ohne Kleber fest an das Display anschmiegt.

Selbstverständlich lässt sich die Folie bei Bedarf auch wieder leicht und rückstandsfrei entfernen – einfach abziehen!
Bei sorgfältiger Verwendung lässt sie sich sogar auf anderen Geräten wiederverwenden.

UltraProtect

Das Standard-Modell ist matt entspiegelt und schützt das Display dank extrem kratzfestem Polymer-Propylen (PET) optimal vor Kratzern.
Die UltraProtect-Folie ist ideal für die Industrie und den privaten Einsatz in rauer Umgebung.
Trotz des hohen Schutzes, ist die UltraProtect-Folie zu 90% lichtdurchlässig.

Das Schreibgefühl einer UltraProtect-Folie ähnelt dem eines Papiers.


UltraClear

Die UltraClear-Folie ist zu 99% transparent und die Oberfläche ist glasglatt. Dadurch gleitet der Finger oder Stylus federleicht über das Display.

Durch die hohe Transparenz leuchten Farben kontrastreich auf und werden brilliant wiedergegeben. Sie bietet dabei dennoch einen hohen Schutz und ist kratzfest. Sie ist somit ideal für Privatanwender, mit hohen Ansprüchen. Dank der brillianten Farbwiedergabe wird Filmeschauen zum Hochgenuss. Wegen der 99%-igen Transparenz ist die Folie fast unsichtbar.

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Aktion!: 7 Tage lang 10% Rabatt auf alle Folien!

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HTC bringt zwei neue Android Geräte

16. Februar 2010 | Von Jonas Sell | Kategorie: Aktuelles, Android, Hardware-News, News, Sonstige Systeme

Mit dem HTC Legend und Desire bringt HTC gleich zwei neue Android Geräte auf den Markt.
HTC Desire
Das HTC Desire (zuvor HTC Bravo) kommt wie das Google Nexus One mit einem 1 GHz Snapdragon Prozessor, welcher von 576 MB Arbeitsspeicher unterstützt wird.
Für den Benutzer sind 512 MB Speicher vorgesehen, dieser kann per microSDHC Karte auf 32GB [...]

Mit dem HTC Legend und Desire bringt HTC gleich zwei neue Android Geräte auf den Markt.

HTC Desire

Das HTC Desire (zuvor HTC Bravo) kommt wie das Google Nexus One mit einem 1 GHz Snapdragon Prozessor, welcher von 576 MB Arbeitsspeicher unterstützt wird.

Für den Benutzer sind 512 MB Speicher vorgesehen, dieser kann per microSDHC Karte auf 32GB erweitert werden. Mit einem 3.7″ AMOLED Bildschirm misst das Gerät 119×60x11.5 mm und wiegt 135g. Eine 5 Megapixel Kamera und ein LED Blitz runden das Multimediale ab. Wie auf allen HTC Geräten kommt das HTC Desire mit der Sense Oberfläche, welche unter Android 2.1 ihren Dienst verrichtet.

Zum Datenblatt –>

HTC Legend

Das zweite, neue, Android Gerät kommt im Formfaktor des HTC Hero daher. Das auffällige, robuste Design Gehäuse ist aus einem einzigen 3D Aluminium Block gefräst und fällt mit 126g Gewicht noch leichter als das HTC Desire aus. Das Display ist mit mit 3.2″ leicht kleiner. Das Legend kommt mit einem 600 MHz schnellen Prozessor, 384 MB RAM und 512 MB ROM daher. Auch hier ist eine Erweiterung auf 32GB per microSDHC Karte möglich.

Wie das Desire kommt das Legend mit Android 2.1 und Sense Oberfläche, Flash ist schon vorinstalliert.
Beide Geräte beherrschen den Datenfunk GPRS, EDGE, UMTS und HSPA neben WLAN und Bluetooth.

Das Desire und Legend bringen weiterhin eine Neuerung mit sich: erstmals wird eine optische Maus zur Navigation eingesetzt. Dadurch soll eine höhere Präzision erreicht werden.

Ab April ist das HTC Legend und HTC Desire in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Ein Preis wurde noch nicht genannt.

Zum Datenblatt –>




Musik aus der Luft: Streaming-Player im Test

15. Februar 2010 | Von Jonas Dambacher | Kategorie: Aktuelles, Allgemein, Hardware-Reviews, Reviews

Früher hatte man seine Lieblingssongs auf Schallplatte oder Kasette. Zur Jahrtausend-Wende besaß im Grunde jeder einen CD-Spieler und die Musik wurde nur noch vereinzelt von Kasette gespielt. Seit 2001 sind die MP3-Player auf dem Vormarsch. Doch auch dieser sieht man immer seltener. Seit gut 2 Jahren nutzt die Mehrheit ihr Handy oder Smartphone dafür. Die [...]

Philips NB1100

Freecom MusicPal

Früher hatte man seine Lieblingssongs auf Schallplatte oder Kasette. Zur Jahrtausend-Wende besaß im Grunde jeder einen CD-Spieler und die Musik wurde nur noch vereinzelt von Kasette gespielt. Seit 2001 sind die MP3-Player auf dem Vormarsch. Doch auch dieser sieht man immer seltener. Seit gut 2 Jahren nutzt die Mehrheit ihr Handy oder Smartphone dafür. Die Musik kauft man nicht mehr im Laden. Nein, man kauft sie Online über iTunes und Co. Sauber sortiert liegt sie nun auf der Festplatte oder sogar auf einem NAS-Gerät (Network Attached Storage, dt. Netzwerkfestplatte) und ist so bequem für jedes Haushaltsmitglied erreichbar. Inzwischen setzt sich der Trend durch, dass man gar keine Musik mehr “offline” pflegt, sondern direkt aus dem Internet streamt.

Aus diesem Anlass möchten wir heute zwei Streaming-Player testen. Beide beherrschen sowohl die Wiedergabe von Internet-Radiostationen, als auch die Wiedergabe von NAS-Geräten oder PCs.

Zubehör und Lieferumfang

Das Philips NP1100 wird per Fernbedienung gesteuert

Freecom und Philips legen ihren Geräten beide eine Schnellstartanleitung, sowie eine Bedienungsanleitung auf CD bei. Beide Netzteile sind nicht besonders groß, das von Philips ist aber handlicher. Ein LAN-Kabel liefert nur Freecom mit. Philips legt dafür ein Cinch-Kabel bei. Während man das Freecom MusicPal über Tasten steuert, wird das NP1100 von Philips ausschließlich via Fernbedienung gesteuert.

Einrichtung

Zuerst verbindet man das Gerät mit dem Heimnetzwerk. Bei beiden Geräten kann man sich für die kabelgebunde (LAN) oder die drahtlose (WLAN) Verbindung entscheiden. Entscheidet man sich für letztere Methode, so muss man die WLAN-Passphrase, also das Passwort für den WLAN-Zugang, mühsam eingeben. Beim MusicPal ist das nur über ein Wählrad möglich, beim NP1100 nutzt man die Zifferntastatur. Beides ist nicht wirklich komfortabel. Hat man das Philips-Gerät zuvor über LAN verbunden, kann man das WLAN-Passwort aber auch bequem per Weboberfläche eingeben bzw. einfügen. Das ist beim MusicPal nicht möglich.

Sobald man mit dem Internet verbunden ist, kann man sich durch die Einstellungen navigieren. Beide Geräte stellen die Uhrzeit auf Wunsch automatisch über einen Internetzeitserver (NTP) ein.

Wiedergabe von Radiostationen

Das NP1100 hat keine Lautsprecher. Man kann z.B. den Philips SHB9000/10 als Kopfhörer anschließen

Im übersichlichten Hauptmenü des Philips NP1100 werden die Menüeinträge in großer Schrift und mit großem Symbol angezeigt. Das Internetradio kann entweder über das Hauptmenü oder über die Fernbedienung aufgerufen werden. Nun kann man ein Internetradio suchen (nach Namen, Region, Sprache, Genre, etc.) oder aus der Favoritenliste auswählen.

Das MusicPal besitzt ein deutlich kleineres Display und dadurch ist das Menü auch kleiner und nicht so übersichtlich geraten. Auch hier kann man leicht nach Radiosendern suchen bzw. aus der eigenen Favoritenliste auswählen. Das Scrollen durch die Suchtreffer geht dank Wahlrad wesentlich schneller von der Hand als mit der Philips-Vernbedienung.

Bei beiden Geräten kann man Radiostationen als Favoriten hinzufügen. Während das NP1100 von Philips an eine HiFi-Anlage oder einen Lautsprecher/Kopfhörer angeschlossen werden muss, kann man beim MusicPal auch den integrierten Lautsprecher verwenden. Dieser liefert überraschenderweise eine ziemlich gute Sound, wenn die Lautstärke nicht zu hoch eingestellt ist.

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