Totgesagte leben länger – Palm Foleo im Test

    Foleo Reloaded: die Geschichte des Palm Foleos
    von Jonas Dambacher
    Einige werden sich wohl noch an den Palm Foleo erinnern, das vor rund 3 Jahren vorgestellt wurde (TamsPalm berichtete). Damals fragte sich jeder, wofür man so ein Ding gebrauchen könnte: zu klein für ein Notebook, zu groß für einen PDA.
    “Was soll das denn sein!?”, fragten sich viele. [...]

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Totgesagte leben länger – Palm Foleo im Test

von Oliver Leibenguth am Montag den 08.02.2010

Foleo Reloaded: die Geschichte des Palm Foleos

von Jonas Dambacher

Einige werden sich wohl noch an den Palm Foleo erinnern, das vor rund 3 Jahren vorgestellt wurde (TamsPalm berichtete). Damals fragte sich jeder, wofür man so ein Ding gebrauchen könnte: zu klein für ein Notebook, zu groß für einen PDA.

“Was soll das denn sein!?”, fragten sich viele. Palm sagte, dass dies ein “Mobile Companion” sei. Als Ergänzung zum Treo-Smartphone sollte es dienen. Klar, trotz guter Tastatur lassen sich Mails auf Smartphones nur mühsam schreiben.

Spätestens als der Netbook-Boom mit dem eeePC 700 von Asus zur CeBIT 2008 begann, wusste man, wofür der Foleo gedacht war. Schade nur, dass dieser bereits im September 2007 von Palm – vor Marktstart – offiziell für “tot” erklärt wurde (TamsPalm berichtete). Palm kostete das über 10 Millionen Dollar. Der Grund war lange Zeit unbekannt: Mit Einstellung von Jon Rubinstein, dem heutigen Palm-CEO, wurden alle bisher laufende Projekte eingestellt: also PalmOS und Windows Mobile. Damit ist auch die Einstellung des Foleo besiegelt worden.

Immer wieder tauchten neue Hinweise zu möglichen Nachfolgergeräten auf, liebevoll “Foleo 2″ genannt (TamsPalm berichtete).

Als im Mai vergangen Jahres dann auch noch gemurmelt wurde, dass möglicherweise ein Foleo mit webOS (TamsPalm berichtete) erscheinen könnte, wusste keiner mehr, was denn nun stimmt.

Im Internet tauchten immer wieder Foleo-Geräte von Palm-Mitarbeitern auf. Vor wenigen Wochen ersteigerte der ehemalige TamsPalm-Autor Oliver W. Leibenguth ein Foleo von einem Ex-Mitarbeiter von Palm bei eBay USA.
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Motorola Milestone Update behebt Market Bug

von Jonas Sell am Samstag den 06.02.2010

Das neuste Update für das Motorola Milestone auf Android Verson 2.0.1 soll neben verbesserter Akkulaufzeit, schnellerem Autofokus und verbesserter Bluetooth Fähigkeit auch ein Problem mit dem Android Market beheben. Unter vorherigen Versionen wurden kopiergeschützte Anwendungen nicht angezeigt, auch wenn diese zuvor auf anderen Geräten erworben bzw installiert waren. Dies betraf aber nur ungebrandete Geräte von z.B. Amazon. Motorola Milestones von z.B. Vodafone oder O2 waren nicht betroffen. Jedoch war der Fehler nicht sofort mit dem Update behoben: Erst seit letztem Freitag werden auch auf ungebrandeten Geräten kopiergeschützte Anwendungen im Market angezeigt.
Nicht nur das Motorola Milestone hat(te) mit diesem Problem zu kämpfen, auch Acers Liquid zeigt Anwendungen mit Kopierschutz nicht an. Wann hier ein Update den Bug beheben wird ist noch unklar.

via heise



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Dropbox kommt für Android

von Jonas Sell am Samstag den 06.02.2010

Der Online Dienst Dropbox erlaubt es, Dateien über das Internet, mittels eines gemeinsamen Ordners, zwischen mehreren zu synchronisieren und auszutauschen. Momentan ist dies nur mit PC möglich, welche unter Windows, Linux und MacOS laufen. Nur für das iPhone gibt es eine mobile Variante der Software.
Nun soll es laut einer Email an Dropbox Kunden bald auch eine Version für Android geben. Näheres hierzu, wie ein Veröffentlichungsdatum und mögliche Preise, sind noch nicht bekannt.
Da schon eine iPhone Anwendung verfügbar ist, könnte sich die Android Version ähnlich aufgebaut sein

Dropbox ist in der Grundversion (2GB Speicherplatz) kostenlos. 50 GB Speicherplatz kosten $9.99 und 100 GB $19.99 im Monat.

via phandroid



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Verizon’s Pre Plus Werbung

von Jonas Dambacher am Freitag den 05.02.2010

Vor kurzem warb der US-Netzbetreiber Verizon zum ersten Mal mit dem Palm Pre Plus.
Die Werbung soll anscheinend verdeutlichen, dass der Pre Plus nicht nur für Männer in Anzug und mit Aktentasche bestimmt ist.



Die deutsche o2-Werbung hat da deutlich mehr gefallen.



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Seesmic für Android in neuer Version

von Jonas Sell am Freitag den 05.02.2010

Der Twitterclient Seesmic für Android ist ein einer neuen Version erschienen. Die Aktualisierung auf Version 1.2 bringt einige neue Features mit wie:
- Unterstützung für mehrere Accounts
- Scrollposition in der Timeline speicherbar
- Option für extra großen Text
- automatische Updates der Profilinformationen
- Twitter Passwort über Seesmic änderbar
- Autokorrektur
Bugfix:
- Benachrichtigungen in der Statusleiste werden beim Aufruf von Seesmic gelöscht

Seesmic ist Freeware und kann, wie auch das 672 KB große Update, über den Market bezogen werden.

Seesmic auf androlib.com

via androidandme



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Instant Messaging auf einem Androiden – Teil 1

von Simon Baier am Freitag den 05.02.2010

In der “Kommunikation” Sektion im Android Market finden sich einige Programme die verschiedenste Instant Messaging Dienste beherrschen. Um euch einen Überblick zu verschaffen, stelle ich mal eine Übersicht aus den bekanntesten und, wenn man so will besten, zusammen. Da es im Market eine doch ziemlich große Auswahl an Chatprogrammen, weshalb ich euch mal ein paar davon zeigen möchte :) Ich werde die Liste im nachhinein noch erweitern, denn so ein Programm ausführlich zu testen braucht seine Zeit.
Zunächst eine kleine Übersicht über die Programme, die ich im folgenden vorstellen möchte:

1. Meebo IM:
Preis: Kostenlos
Dienste:
- AIM
- MSN
- Yahoo
- Facebook
- Myspace
- Google Talk
- Jabber
- ICQ
2. eBuddy:
Preis: Kostenlos
Dienste:
- MSN
- Facebook
- Yahoo
- AIM
- ICQ
- GTalk
- Hyves
- Myspace
3. Gtalk mit Transport für andere Dienste
Preis: Kostenlos
Dienste (über Jabber Transports):
- AIM
- ICQ
- MSN
- Google Talk

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Symbian als Open Source veröffentlicht

von Jonas Sell am Donnerstag den 04.02.2010

Vier Monate früher als geplant stellt die Symbian Foundation das gleichnamige Smartphonebetriebssystem unter die “Eclipse Public License” Lizenz. Das auf 330 Millionen Mobiltelefonen laufende System kann ab sofort von http://developer.symbian.org heruntergeladen werden. Dabei soll das 10 Jahre alte, auf dem Psion System basierende, OS in einem offenen und transparentem Prozess weiterentwickelt werden. Dazu wurde die Roadmap der zukünftigen Planungen offen. So können auch externe Entwickler an der Gestaltungbeteiligen.

via golem.de



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Volle Power aus dem Pre holen – Teil 3

von Jonas Dambacher am Donnerstag den 04.02.2010

Installation eines Web-Servers

Zunächst installieren wir über Preware das Paket “Lighty Web Server” in der Optware-Kategorie. Mit rund 800 KB ist der Web-Server ziemlich klein. Nach einem Neustart ist der Web-Server im Grunde schon voll einsatzbereit. Diese Serie würde aber nicht “Volle Power” heißen, wenn man nicht alles rausholen könnte.

Nach der Installation führen wir sicherheitshalber einen Neustart durch. Damit ist gewährleistet, dass alle für den Server notwendigen Konfigurationsdateien vorhanden sind.

Als erstes verbinden wir uns wieder über SSH mit dem Pre.
Nun öffnen wir die Konfigurationsdatei des Web-Servers:

nano /opt/etc/lighttpd/lighttpd.conf

Da HTML-Seiten nicht für jedermann ausreichen, aktivieren wir die PHP-Funktion, indem wir folgende Zeile auskommentieren (# vor “mod_fastcgi”, entfernen):

"mod_fastcgi",

Ist die Zeile nicht vorhanden, können wir sie einfach einfügen.

Mit server.port kann der Port für den Web-Server eingestellt werden. Wir empfehlen den Port auf 80 eingestellt zu lassen.

Die darauffolgende Zeile ist eine der wichtigsten. Dort wählt man das Verzeichnis für den Web-Server. Alle dort liegenden Dateien sind fortan aufrufbar. Als Standardverzeichnis ist hier die USB-Partition eingestellt. Hier empfehlen wir ein neues Verzeichnis auszuwählen (wir erstellen es später):

/media/internal/htdocs

Mit SYM + X schließen wir den Editor. Die folgende Abfrage bejahen wir mit Y, um die Änderungen zu speichern.

Nun erstellen wir das Verzeichnis, welches wir zuvor ausgewählt haben:

mkdir /media/internal/htdocs

Den Web-Server starten wir nun mit

/opt/etc/init.d/S80lighttpd start

Wir können den Web-Server automatisch nach jedem Neustart starten lassen. Dazu erstellen wir eine neue Datei:

nano /etc/event.d/optware-lighttpd

Dort geben wir folgende Befehle ein und schließen die Bearbeitung wieder mit SYM + X, gefolgt von einem Y:

start on stopped finish
stop on runlevel [!2]

respawn

exec /opt/sbin/lighttpd -f /opt/etc/lighttpd/lighttpd.conf

pre-start script
        /usr/sbin/iptables -D INPUT -p tcp --dport 80 -j ACCEPT || /bin/true
        /usr/sbin/iptables -I INPUT -p tcp --dport 80 -j ACCEPT
end script

Mit folgendem Befehl starten wir den Pre neu:

/sbin/reboot


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