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    Bachelor-/Masterstudium Mobile Computing (MC)

    Mobilität ist die Zukunft: klein, leistungsstark, multifunktional. Handys und Smartphones nutzt fast jeder Mensch. Sicherlich nutzt jeder unserer Leser auch ein Smartphone, überwiegend mit webOS oder Android. Die Branche der mobilen Kommunikation wächst und wächst.
    Als eine der ersten Fakultäten bietet die österreichische Fachhochschule Hagenberg den Bachelorstudiengang Mobile Computing (MC) an. Das Studium beinhaltet 6 Semester. [...]

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Opera Mini 5 Beta für Android erschienen

von Jonas Sell am Donnerstag den 11.03.2010

Während Opera Mobile 10 für Android noch nicht verfügbar ist, hat Opera Software ASA den gleichnamigen Mobilbrowser in Version 5 Beta nun freigegeben. Auf anderen Plattformen konnte man die Betaversion schon länger testen.
Nun kommen auch Android Nutzer in den Genuss der folgenden Features:

- Tabs
- Speed Dial
- Opera Link
- Downloadmanager

Opera Mini zeichnet sich besonders durch seine Kompressionstechnik aus: So werden Webseiten erst komprimiert bevor sie auf das mobile Endgerät geschickt werden. Dadurch wird Traffic gespart und Seitenladezeiten minimieren sich spürbar. Nebenbei wird die Seite noch für Mobilgeräte optimiert.
OperaMini ist auf allen Java fähigen Mobiltelefonen lauffähig. Unter PalmOS muss man sich mit der alten Version 4 begnügen, da Version 5 Beta zu viel Speicher benötigt als die JVM bereitstellt.

OperaMini 5 Beta auf androlib.com

via androidandme



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Bachelor-/Masterstudium Mobile Computing (MC)

von Jonas Dambacher am Mittwoch den 10.03.2010

Mobilität ist die Zukunft: klein, leistungsstark, multifunktional. Handys und Smartphones nutzt fast jeder Mensch. Sicherlich nutzt jeder unserer Leser auch ein Smartphone, überwiegend mit webOS oder Android. Die Branche der mobilen Kommunikation wächst und wächst.

Als eine der ersten Fakultäten bietet die österreichische Fachhochschule Hagenberg den Bachelorstudiengang Mobile Computing (MC) an. Das Studium beinhaltet 6 Semester. Nach dem Bachelorstudium kann man Mobile Computing wahlweise auch als Master studieren.

An diesem Freitag, den 12. März 2010 öffnet die FH Hagenberg ihre Tore für interessierte Studenten. Von 9 bis 18 Uhr kann man einfach mal “reinschnuppern”.

Weitere Informationen zu dem Bachelor- und dem Master-Studiengang sind den Seiten der FH Hagenberg zu entnehmen.

Für Fragen steht auch gerne der zuständige Studiengangsleiter Prof. (FH) DI Dr. Christoph Schaffer zur Verfügung.



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Android NDK r3 mit OpenGL ES 2.0 Unterstützung

von Jonas Sell am Mittwoch den 10.03.2010

Google hat die dritte Version des Android Native Development Kit (NDK) veröffentlicht. Das NDK unterstützt Android ab Version 1.5. Auf Geräten ab Android 2.0 ist außerdem der Zugriff auf OpenGL ES 2.0 möglich, was besonders Spielen zugute kommt. Dadurch erhalten Entwickler mehr Kontrolle über 3D Rendering sowie Zugriff auf Vertex- und Fragment Shader.
Mit dem NDK erstellte Programme erhalten zusätzliche Geschwindigkeit, da diese Nativ auf dem System ausgeführt werden können und direkten Zugriff auf CPU intensive Prozesse haben. Mit dem normalen SDK erstellte Programme laufen in der Dalvik Virtual Machine, was einen Tempoverlust mit sich bringt.

via golem.de



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webOS PDK: erste Beta verfügbar

von Jonas Dambacher am Dienstag den 09.03.2010

Ab heute bietet Palm eine erste öffentliche Beta-Version des webOS Plug-in Development Kits (PDK) an.

Palm stellte auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas und auf der Games Developer Conference (GDC) bereits erste Spiele für webOS vor. Diese entwickelten größtenteils bekannte Entwicklerschmieden, wie Gameloft und Electonic Arts (EA), mit einer Vorabversion des PDKs.

Mit Hilfe des PDKs können Entwickler C und C++ für die Entwicklung von Anwendungen (v.a. Spiele) nutzen. Ferner sind nun auch 3D-Grafiken möglich. Große Spieleschmieden können so leicht die bereits vorhanden Spiele für webOS portieren.

“Palm webOS ist die Plattform für tolle Spiele auf zwei der drei führenden Mobilfunknetzen [in den USA]

“Wir haben die Entwicklerwerkzeuge und die Hardware, die für eine weltklasse Spieleerfahrung nötig ist, und ein ansehnliches Portfolio von webOS-Spielen von Spitzen-Entwicklern”

Katie Mitic, Senior-Vizepräsidentin, Produkt-Marketing bei Palm, Inc.

Weitere Informationen sind im Palm Developer Center zu finden.

Quelle: [Palm Pressemitteilung]



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Fritz!App für Android-Telefone

von Malte Schöpski am Montag den 08.03.2010

Pünktlich zur CeBIT in Hannover hat AVM seine neue Fritz!App für Android veröffentlicht. Es handelt sich dabei um einen speziell für die Fritz!Box angepassten SIP-Client, mit dem man an einen an die Fritz!Box angeschlossenen Festnetz oder VOIP Anschluss telefonieren kann.
Die App ist im Market verfügbar oder direkt bei AVM zum Download verfügbar. Da es sich um eine Betaversion handelt, kann es vereinzelt noch zu Fehlern kommen.
Hauptbildschirm der Fritz!App
Startet man die App, sieht man eine Telefontastatur. Bevor man diese benutzen kann, geht es aber erst einmal an die Einrichtung. Diese ist wie von AVM gewohnt relativ einfach. Mit einem Klick auf Mehr und Einstellungen landet man in der Konfiguration der App.
Unter Adresse sollte http://fritz.box eingetragen werden. Dies ist die Adresse unter der die Fritz!Box im Heimnetzwerk erreichbar ist. Unter Fritz!Box Kennwort wird das Kennwort eingetragen, das auch zur Anmeldung am Webinterface erforderlich ist.

In eben diesem Webinterface muss man sich jetzt anmelden. Unter Einstellungen > erweiterte Einstellungen > System > Ansicht muss zuerst die Expertenansicht aktiviert werden.
Jetzt muss unter Erweiterte Einstellungen > Telefonie > Telefoniegeräte ein neues Telefon eingerichtet werden. Als Verbindungsart wird LAN/WLAN gewählt. Man wird nach einem Kennwort gefragt, das man sich beliebig aussuchen kann. Gleichzeitig wird ein Benutzername angezeigt. Wenn noch kein IP-Telefon an der Fritz!Box eingerichtet wurde, wird hier die Nummer 620 stehen.
Dieser Benutzername und das eingegebene Passwort müssen jetzt auch in die Fritz!App eingetragen werden.
Einstellungen der Fritz!App
Damit ist die Konfiguration abgeschlossen. In der Statusleiste von Android sollte jetzt ein kleines Fritzlogo mit einem grünen Kreis erscheinen. Wenn der Kreis rot ist, konnte keine Verbindung hergestellt werden. Bei einem gelben Kreis wird die Verbindung gerade hergestellt.

Nummern können jetzt wie gewohnt gewählt werden und eingehende Anrufe können auch abgenommen werden. Nach einem Neustart des Smartphones wird die Fritz!App nicht mitgestartet und muss wieder aufgerufen werden, danach läuft sie im Hintergrund weiter.

Die App läuft bei mir stabil an einer Fritz!Box 7170, auch interne Telefonate funktionieren. Die App wird von der Fritzbox wie eine ganz normale Nebenstelle behandelt, man kann sie auf allen an der Fritz!Box eingerichteten Telefonnummern klingeln lassen oder nur auf ausgewählten, die Konfigurationsmöglichkeiten der Fritz!Box als Telefonanlage sind reichhaltig. Allerdings läuft die App nicht an jeder Box, z.B. ist die Fritz!Box 7050 nicht kompatibel, da sie keinen SIP Server besitzt. Einen fehlenden Sip Server bemerkt man daran, dass der Menüpunkt Lan/Wlan bei der Telefonerstellung im Webinterface fehlt. Abhilfe schafft hier nur ein externer SIP Server wie z.B: Asterisk.



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Neue Facebook-App für webOS

von Jonas Dambacher am Donnerstag den 04.03.2010

Palm hat seine Applikation für Facebook erneuert. Die neue Version 1.1 soll viele neue Funktionen und eine verbesserte Oberfläche bieten. Nutzer können nun auf fast alle Facebook-Funktionen zugreifen. Die App ist u.a. in deutscher und englischer Sprache verfügbar.

Die wichtigste Funktionen


  • Posteingang für Nachrichten
  • Nachrichten-Feeds
  • Events & Geburtstage
  • Suche nach Profilen
  • Foto-Alben und Foto-/Video-Upload
  • bessere Palm Synergy-Einbindung

Herunterladen kann man die neue Facebook-App direkt über den AppCatalog.

Quelle: [Palm Blog]



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Google unterstützt HTC im Rechtsstreit mit Apple

von Jonas Sell am Donnerstag den 04.03.2010

Vor kurzem begann Apple gegen HTC wegen Patentverletzungen in über 20 Fällen vorzugehen.
Jetzt mischt sich Google in die Sache ein und will HTC in den folgenden Rechtsstreitigkeiten unterstützen:

“We are not a party to this lawsuit. However, we stand behind our Android operating system and the partners who have helped us to develop it,”

Noch ist unklar, auf welche Patentverletzungen sich Apples Klage bezieht und ob diese nur HTC Entwicklungen (HTC Sense) oder auch Elemente des AndroidOS betreffen.
Auch HTC ist in der Zwischenzeit nicht untätig geblieben und bietet auf seiner Webseite nun eine Stelle als Patentanwalt an (mit Kenntnissen in Mobilfunktechnologie).

via phandroid



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Der sprechende Knochen “ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” im Test

von Jonas Sell am Montag den 01.03.2010

Moderne Bluetooth Headsets sind heutzutage eher klein und unauffällig. Das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset” geht einen komplett anderen, weitaus witzigeren Weg – verwunderte Blicke sind bei Benutzung garantiert: Das Handset kommt im Design eines alten Telefonhörers daher, dementsprechend groß und auffällig fällt es auf, allerdings ohne Kabel, da für die Audioübertragung auf Bluetooth zurückgegriffen wird. In der Verpackung befinden sich neben dem Gerät selbst noch ein USB Kabel und eine (englischsprachige) Anleitung.
Zunächst möchte das Handset mit dem USB Kabel aufgeladen werden, was mehrere Stunden dauert. Danach kann das Pairing mit Handy, Smartphone o.ä. beginnen.
An der Unterseite des Mikrofons befindet sich ein kleiner, silberner Knopf über welchen das komplette Handset bedient werden kann: ein, -ausschalten, Anrufe annehmen und das koppeln mit anderen Geräten einleiten.
Für das Pairing hält man den Knopf gedrückt, bis eine kleine, blaue LED anfängt zu blinken. Jetzt kann das Gerät gefunden und mit der PIN ‘0000′ gepairt werden.
Anschließend ist das System einsatzbereit und man kann lostelefonieren. Die Sprachqualität ist zufriedenstellend und für Telefongespräche völlig ausreichend. Die Gesprächszeit soll bei ca 3-4 Stunden liegen, die Standby Zeit bei ca einer Woche. Die Reichweite ist auf ca. 10 m beschränkt.

ThinkGeek Retro Handset im Größenvergleich mit einem Google G1

Die Mobilität ist auf Grund der Größe etwas eingeschränkt, da es nicht “mal eben” in der Tasche verschwinden kann. Benutzt man das Handset in der Öffentlichkeit sind verwunderte Blicke auf jeden Fall garantiert.

Auch über den PC ist das telefonieren mit dem Handset und z.B. Skype möglich. Allerdings benötigt man unter Windows einen Drittanbieter Bluetooth Stack wie z.B. Widcomm oder BlueSoleil, da Windows das erforderliche Profil nicht anbietet. Unter Linux oder MacOS ist dieses aber schon integriert.

Fazit:
Der mobile Einsatz wird durch die Größe erschwert, der Spaßfaktor beim telefonieren in der Öffentlichkeit ist ohne Zweifel gegeben. Somit hat das ThinkGeek Bluetooth Retro Handset eher den Status eine Spaßgadgets als den eines Alltagsgegenstandes.

Das Handset ist in den Farben Rot und Schwarz verfügbar, kostet 29,99$ und kann direkt über thinkgeek.com bestellt werden:
http://www.thinkgeek.com/gadgets/cellphone/8928/



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