JavaME wieder im Rennen

    Falls nochmal jemand behaupten sollte, die Top-3 MobileOS seien iOS, Android und Symbian, so liegt er ab heute falsch. Wie NetMarkedShare berichtet, haben die sogenannten “Featurephones” Googles Android OS vom Platz 2 der beliebtesten MobileOS gestoßen. Dies dürfte nicht zuletzt daran liegen, dass die Geräte, die lediglich die “klassischen” Java-Apps ausführen können, von den Netzbetreibern […]

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Xiaomi Mi-2: Preis-Leistungsknaller auch in Europa?

von am Tuesday den 21.08.2012

Xiaomi Mi-2

Xiaomi Mi-2

Bereits vor einigen Tagen wurde das Xiaomi Mi-2 vorgestellt. Dabei handelt es sich um das erste Smartphone mit dem neuen Qualcomm Snapdragon S4 Quad-Core Prozessor, der von satten 2 GB RAM unterstützt wird. Dazu gesellen sich 8 bzw. 2 MP Kameras vorne und hinten, ein 4,3″-Display mit 720p HD-Auflösung und 16 GB interner Speicher. Klingt bis jetzt nach würdiger Konkurrenz für Galaxy S3 oder One X, in einem Punkt allerdings unterscheidet sich das Mi-2 gewaltig: Das Gerät wird im chinesischen Preis für umgerechnet ca. 250 € angeboten – für gleichwertige Geräte kann man durchaus das doppelte hinlegen.

Anzumerken ist natürlich, das Xiaomi nicht nur Smartphones herstellt, sondern auch hinter der beliebten Android-Oberfläche MIUI steckt, die selbstverständlich auch auf dem Mi-2 ausgeliefert wird. Dabei wird in der neusten Version, die natürlich auf dem Mi-2 läuft, auf Android 4.1 Jelly Bean gesetzt. Ein weiteres Extra: das Mi-2 wird anders als die meisten anderen Android-Smartphones bereits vom Anfang an gerootet angeboten und ist auch für alternative Firmware offen.

Jetzt wurde von Xiaomi bekannt gegeben, das das Mi-2 vermutlich auch in Europa rauskommen wird. Ab Oktober ist es in China zu haben (falls jemand es nicht abwarten kann und importieren möchte), im ersten Halbjahr 2013 soll es dann aber auch bei uns so weit sein.

Quelle & Bilder: miuiandroid.com

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Lenovo startet durch: Smartphones kommen nach Europa

von am Tuesday den 05.06.2012

Mit dem Lenovo LePhone ist Lenovo schon vor über 2 Jahren in den Smartphonemarkt eingedrungen. Das auf der CES 2010 vorgestellte Gerät wurde jedoch vorerst nur in China verkauft – mit großem Erfolg. Der Nachfolger, das Lenovo K800 wurde als erstes Smartphone mit Intel-Prozessor ebenfalls nur in Asien vermarktet.

Nun, nachdem Lenovo 2011 Medion aufgekauft hatte, steht die Eroberung des Smartphonemarktes in Deutschland auf der Roadmap. Dabei sind Geräte sowohl mit Android, als auch mit WindowsPhone vorgesehen.

Zudem wird überlegt, ob Teile der Produktion in das Werk Sömmerda in Thüringen in die Hände des ehemaligen Auftragsherstellers von Medion, Logatec, gegeben werden sollen.

Nachdem der chinesische Hersteller die Laptopsparte von IBM übernahm, und damit der Hersteller der bekannten ThinkPad – Serie wurde, kletterten Lenovos Marktanteile stetig in die Höhe.
Auf Platz 2, dicht hinter HP, will Lenovo aber nicht bleiben:
“Wir wollen an HP vorbeiziehen. Wenn wir unser Tempo so halten können, werden wir das in den zwölf Monaten schaffen“, so der Lenovo-Manager für Europa, den mittleren Osten und Afrika, Gianfranco Lanci, in einem Gespräch gegenüber Euro am Sonntag.

Gemeinsam mit der Ankündigung der neuen ThinkPad-Serien L430, L530, X230, X230T, T430, T430s, T430u, T530, W530, und des schockierend dünnen ThinkPad X1 Carbon hat sich Lenovo für das Jahr 2012 hohe Ziele gesetzt.
Ob diese Ziele auch erreicht werden, wird die Zeit zeigen.

[Quelle: Finanzen.net]

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Asus: Neues Android Tablet kommt in Handel

von am Monday den 23.04.2012

Zu Asus Eee-Serie gesellt sich demnächst ein neues Tablet-Gerät.
Das Transformer Pad TF300TL löst das bisherige Transformer Pad TF201 ab. Wie die Vorgänger auch (TamsPalm berichtete) wird es unter Android laufen. Dabei kommt Version 4 Ice Cream Sandwich zum Einsatz.


Geliefert wird das  Transformer Pad in den drei verschiedenen Ausstattungen TF300T, TF300TG und TF300TL jeweils in den Farben Rot, Blau und Silber.
In der Ausstattung TF300TL ist als besonderes Merkmal der verbaute LTE-Funkstandard zu erwähnen. Damit ist das neue Transformer Pad gut gegen den Konkurrenten aus dem hause Apple gerüstet, welcher LTE mangels Frequenzunterstützung in Deutschland nicht nutzen kann.

Das Transformer Pad TF300TL wird über einen 10,1-Zoll IPS Display mit Touchscreen bei 1280 x 800 Pixel verfügen.

 

Beste 3D-Spiele bei guter Bildrate verspricht dabei die Nvidia Tegra 3 CPU mit 4 x 1,2Ghz Rechenleistung in Verbindung mit einem Gbyte DDR 3 RAM. Als Speichermedium dient ein 32 Gbyte großer Flash-Speicher

Beim Transformer Pad funkt es unterschiedlich nach Ausstattung:
TF300T: Bluetooth 3 und W-Lan 802.11b/g/n
TF300TG: Bluetooth 3, W-Lan 802.11 b/g/n sowie UMTS
TF300TL:  Bluetooth 3, W-Lan 802.11 b/g/n sowie UMTS und LTE

Die Transformer Pads lassen sich jeweils durch eine optionale Docking-Tastatur zum Android-Netbook “Transformieren”. Dabei ist in der optionalen Tastatur ein weiterer Akku eingebaut, welcher die Laufzeit des Tablets auf bis zu 15 Stunden bringen soll. Gemeinsam mit diesem wiegt das Gespann dann 1.181 Gramm.

Erhältlich sein wird das TF300T voraussichtlich Anfang Mai zu Preisen von 399€ exklusive Tastatur oder 499€ inklusive Tastatur.
Die Varianten TF300TG und TF300TL werden erst im Juni und Juli für 499- bzw. 529€ erscheinen.

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HTC verabschiedet sich von Hardware-Keyboards

von am Saturday den 21.04.2012

Schaut man sich die Modelle des Smartphone-Herstellers HTC vom letzten Jahr an, mag eines auffallen: Bis auf das enttäuschende HTC ChaCha gab es kein einziges Gerät mit einer richtigen Tastatur.

Das letzte “beliebte” HTC-Smartphone mit Tastatur mag vermutlich das Desire Z gewesen sein, von vielen gehandelt als Nachfolger des legendären HTC Dream / T-Mobile G1 – dem ersten Android-Smartphone – natürlich auch mit Hardware-Tastatur.

Jetzt äußerte das HTC Design-Team, in Zukunft vermutlich keine Hardware-Tastaturen mehr zu verbauen. Die Benutzer möchten flache Handys – mit Tastaturen und deren manchmal aufwändigen Mechanismen (siehe der Z-Mechanismus des Desire Z) nur schwer vereinbar.

Vor Jahren wäre ein Smartphone ohne Tastatur nicht möglich gewesen, der Treo 180g hat gegenüber seinem Pendant mit Tastatur keine besonders hohen Verkaufszahlen gebracht, seit jeher hat jeder Treo eine Tastatur bekommen. Auch in der WebOS-Modellreihe haben selbst die kleinen Modelle wie der Veer eine Tastatur spendiert bekommen – für Businessuser sicherlich eine praktische Angelegenheit.

Aber wieso scheint die Nachfrage an Hardware-Tastaturen derart umgekippt zu sein? Gibt es wirklich keine Freunde der zwar etwas voluminöseren, dafür aber am Ende angenehmer zu bedienenden Modelle?

Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt – auch wenn das HTC Design Team zumindest aktuell keinen Bedarf an Hardware-Tastaturen sieht, kann sich dieser Trend immer noch umschlagen und man sollte nicht vergessen, das das Design Team vielleicht auch nicht alle Entscheidungen beeinflussen kann.

Wenn die Hardware-Tastaturen bei HTC wirklich aussterben, bleibt kaum eine Alternative, bis vielleicht diverse Modelle wie z.B. die Motorola Milestone-Reihe.

Quelle: [Pocket-lint]

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Android: App Inventor Beta Release

von am Tuesday den 06.03.2012

Nachdem das MIT 2011 dem von Google aufgegebenen App Inventor – Projekt ein neues Zuhause gab
hat das MIT Center for Mobile Learning hat eine Betaversion des App Inventor veröffentlicht.
Dabei handelt es sich um ein Entwicklersystem, bei dem der Programmcode anhand von Blöcken
zusammengesetzt wird. Das Schreiben dieses wird somit erspart, und das System auch Laien zugänglich gemacht.

Das derzeit noch im Beta – Stadium befindliche Projekt wurde vor Veröffentlichung
2 Monate getestet. Fehlerfrei sei es noch nicht, die Fehlersuche solle durch die Veröffentlichung beschleunigt
werden, heißt es in dem Veröffentlichungsschreiben.

Das System stützt sich derzeit auf die Google App Engine, die Programmdateien werden als Java-Archive bereitgestellt. Zur Nutzung des Programms ist eine Google-ID notwendig

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MWC: Intel gewinnt erste Partner für seine Smartphone-Atoms

von am Monday den 27.02.2012

Das Atom-Smartphone soll schon bald zu kaufen sein. Auf der MWC präsentiert der Netzbetreiber Orange das Smartphone “Santa Clara”. Das Gerät soll mit dem Atom Z2460 ausgestattet werden (TamsPalm berichtete). In Frankreich und Großbritannien wird das Gerät noch vor den Sommerferien erhältlich sein. Das Gerät wird dabei vorerst mit Android 3.3 erscheinen, ein Update auf 4.0 ist aber geplant.

Außerdem kündigte Intel den Atom Z5280 an. Dieser soll die doppelte Leistung bieten – Hinweise auf eine Dualcore-Version?
Doch nicht nur nach oben will Intel mit seinen Atoms expandieren, auch in dem boomenden Geschäft von Smartphones unter 150 $ möchte man mitreden. Näheres wurde dazu allerdings nicht genannt.

via [Heise]

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MWC: Neue Smartphone-Serie “One” von HTC

von am Monday den 27.02.2012

HTC One-Familie: Modelle S, X und V

HTC One-Familie: Modelle S, X und V

Auf der MWC stellt HTC seine neue Smartphone-Serie „One“ vor. Zum Start gibt es 4 Modelle: Das One X, das One XL, das One S und das One V.

Das One X ist das neue Topmodell mit Quadcore (1,5 GHz). Der Bildschirm liefert auf 4,7“ 1280×720 Pixel und damit HD-Auflösung. Dazu gesellen sich 1 GB RAM und 16 GB Speicher.

Außerdem hat HTC besonderen Wert auf die Kamera gelegt. Die 8 Megapixel auflösende Kamera kommt mit 28mm Weitwinkel-Optik und automatisch regulierendem LED Blitz. Videoaufnahmen sind in 1080p Full HD möglich. Zusätzlich gibt es mit Sense 4.0 die Möglichkeit, Bilder während einer laufenden Videoaufnahme anzufertigen oder einen Bildstabilisator zu benutzen.

Das One XL ist bis auf den Dualcore-Prozessor mit dem X nahezu identisch.

Das One S besitzt eine nahezu identische Ausstattung. Hier muss allerdings mit einem kleineren Bildschirm Vorlieb genommen werden (4,3“ 540×960), außerdem findet sich hier keine LTE-Version im Programm, auch wenn diese vorerst sowieso nicht für Europa geplant ist.

Für den schmalen Geldbeutel wird dann außerdem noch das One V angeboten. Hiermit möchte HTC ein Gerät mit den wichtigsten Grundfunktionen anbieten. Der Bildschirm ist noch kleiner und geringer aufgelöst (3,7“ 480×800) und die Kamera hat nur 5 Megapixel und unterstützt Videoaufnahmen nur in 720p. Außerdem fehlt hier der Digitale Kompass und ein Gyro-Sensor. Fast schon nostalgische Gefühle kommen beim Design in den Sinn, hat HTC hier doch die typisch hochgeknickte Unterseite verbaut, die man schon von G1, Hero und Legend kennt.

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Besser aufwachen – “Sleep as Android”

von am Friday den 27.01.2012

Fast ein normaler Wecker....

 Wecker-Apps, welche einen lautstark aus dem Schlaf reißen, gibt es viele. Auf dem ersten Blick sieht “Sleep as Android” aus wie ein normaler Wecker. Doch die App will es anders machen: Statt zu einer vorgegeben Zeit zu wecken soll die Weckzeit intelligent ermittelt werden und so einen angenehmeren Start in den Tag ermöglichen. Dazu versucht die App die sogenannten REM Schlafphasen zu erkennen. Diese Schlafphasen sind die Vorstufe vor dem Wachzustand – hier ist das Aufwachen einfacher als im Tiefschlaf. Die Erkennung erfolgt mittels Bewegungserkennung über die eingebauten Beschleunigungssensoren. Je mehr Bewegung registriert wird, desto wahrscheinlicher ist eine REM Phase, der Wecker klingelt. Damit die Bewegungserkennung funktioniert, muss das Smartphone irgendwo auf der Matratze platziert werden und das Schlaftracking gestartet werden. Die Weckzeit wird vorher ganz normal eingegeben. Dies ist dann die Zeit, zu der spätestens geweckt werden soll. Ein vorher definierter Zeitraum (“Smart Early Wake-Up”) gibt an, wie weit vor dem Weckzeitpunkt die Suche nach REM Phasen beginnen soll. Möchte man beispielsweise um 06:30 Uhr aufstehen, und die Smart Early Wake-Up Zeit beträgt 30 Minuten, wird ab 06:00 nach REM Phasen gesucht. Wird eine gefunden, startet der Alarm und man wird sanft geweckt. Wird in der Zeit keine Phase gefunden, wird der Alarm um 06:30 ganz normal ausgelöst.
Um richtig wach zu werden bietet die App zusätzlich einige “Hürden”, die überwunden werden müssen um den Alarm zu stoppen.
Zur Auswahl stehen: eine Rechenaufgabe welche gelöst werden muss, eine Schafherde, aus welcher man ein bestimmtes Schaf heraussuchen muss und ein “Wackelmodus” in welchem man das Handy durch schütteln zum Schweigen bringt.

Ein weiters Feature des Weckers ist die “Time to bed notification”. Gibt man seine tägliche benötigtes Schlafpensum an, so erinnert einen die App rechtzeitig, wenn es Zeit ist schlafen zu gehen um das Pensum zu erreichen. Dies funktioniert nur, wenn für den nächsten Tag eine Weckzeit eingestellt wurde.
Weiterhin bietet “Sleep as Android” Statistiken, welche eine Übersicht über das eigene Schlafverhalten bieten und eine Möglichkeit, zusätzlich Geräusche während des Schlafens aufzuzeichnen.
Erstaunlicherweise funktioniert das Konzept: REM Phasen werden ziemlich zuverlässig erkannt und der Wecker aktiviert. Wer es selbst einmal ausprobieren möchte, findet eine Demoversion im Android Market. Die Vollversion kostet 1,69€ und kann ebenfalls über den Market bezogen werden.

Download über den Android Marken:
Sleep as Android
Sleep as Android Unlocker

Weitere Informationen gibt es auf der Webseite des Herstellers:
https://sites.google.com/site/sleepasandroid/

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